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Mittwoch, 28. Februar 2007
Vitaminbomben vor dem Platzen
 Labels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 12:48
Eigentlich ... schraube ich drüben an meiner anderen Baustelle. Aber wie das so ist unter uns Heimwerkern: Einmal am Werkeln, dann brasseln wir hier gleich mit. Macht ja auch fast gar nix. Der Wiedererkennungseffekt bleibt erhalten.Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 12:29
Dienstag, 27. Februar 2007
Populäre Irrtümer der Kultur Dieser Test enthält Fragen, die durchaus auch beim Millionärs-Quiz vorkommen könnten. Höchst interessant, was ich glaubte, zu wissen ... Jetzt weiß ich, dass ich davon nur die Hälfte wusste - und ausgerechnet die Hälfte, von der ich nicht sicher wusste, es zu wissen ... Echt daneben lag ich wirklich bei den Fragen, bei denen ich locker mit "Na, ist doch klar!" gevotet habe. Mein Trost: Ich irre mich wenigstens populär. Na denn, willkommen im Club ...Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 20:34
Montag, 26. Februar 2007
Das müsste mal einer ... zu mir sagen ... tssss!
"Also: Raus mit Ihnen aus den Kissen! Runter vom Schnarchsack! Wir wollen Action sehen. Zeigen Sie sich! Okay, sieht schon ganz gut aus! Beifall! Applaus!"
Aber die dürfen das - sogar jeden Tag, wenn es sein muss. Bei ihnen hole ich mir das Wort zum Tage, lasse mich zum Schmunzeln und manchmal auch zum Nachdenken animieren. Denn so manches Mal haben sie gar nicht Unrecht. Aber wenn sie es zu toll treiben, dann reiße ich ihnen den Kopf ab - obwohl ich sie zum Fressen gern habe. Einge von ihnen sind noch ziemlich grün hinter den Ohren, andere lassen mich rot sehen, manche treiben mich zur Weißglut, oft werde ich gelb vor Neid. Aber die Orangen, die mag ich unheimlich gern, sie bringen mir die Heiterkeit.
Alle Welt fordert: "Freiheit für die Gummibärchen!" ... meistens sogar vollmundig. Bei mir teilen sie das Schicksal der mittelalterlichen Boten: Wer schlechte Nachrichten überbringt, wird einen Kopf kürzer gemacht.Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 21:33
Sonntag, 25. Februar 2007
Ich liebe dieses Foto. Das kann ich stundenlang betrachten und die Stimmung in mich aufnehmen. Die Frische eines Morgens, die Dunstschleier, die nur zögernd den Sonnenstrahlen weichen. Die Wachheit des Hundes, der Lichtschein, der sich in seinem Fell fängt. Sanfte Farbgebung, eine Weichheit und zugleich eine Ruhe, die das Auge langsam über das Bild zieht.
Ein Schnappschuss ... das Juwel darin habe ich erst am Bildschirm erkannt.
 Labels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 13:28
Samstag, 24. Februar 2007
Weblogs bei denen ich öfter mal reinschnuppere, mich gelegentlich "festlese" und von dort aus weitere Streifzüge zu anderen Blogs unternehme. Ich selbst führe keine so genannte Blogroll, ich nutze noch die gute alte Funktion der "Favoriten" im Browser. Wer noch nichts vorhat, kann ja mal den Rundflug von @ bis Z starten, viel Spaß!
@lles wird gut Alles allTAEGLICH April Showers Frau ...aeh ...Mutti ... Gunstgreis katjana Moving Target martijn lammerts fotolog RabenWeib TXT94 Guckloch Ulla - Altweibersommer ZickenterrorLabels: Lesestoff
Gepostet von Ina (taliX) @ 10:36
Freitag, 23. Februar 2007
Friday's Flower Power
 Labels: FFP
Gepostet von Ina (taliX) @ 10:19
Donnerstag, 22. Februar 2007
Ja, nee, is klar ... Wer dichten will, muss sich schon seinen eigenen Reim darauf machen. Wer sich dauernd was zusammenreimt, kann nicht ganz dicht sein. Wer dichtet: "oder ich fress dich", der reimt hässlich. Der Dichter und sein Reim ... so albern ist's daheim. Die Reime und ihr Dichter ... manch Kalauer ist schlichter.
Ich geh' dann mal, das wird mir jetzt wirklich zu albern *seufz*Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 18:32
Seit wann ...? fragt Engelbert heute in seinem Blog. Gute Frage ... da musste ich wirklich erstmal darüber nachdenken. Auf jeden Fall schon sehr lange - so als (überwiegend stumme) Mitleserin seines Weblogs. Doch ich kenne noch die Anfänge seiner Website Seelenfarben, dafür muss man sich einfach die Zeit gönnen. Und ich sage jetzt einfach mal: Danke, Engelbert!
P.S.: Aktuell zur Fastenzeit hat er natürlich auch wieder eine geniale Idee entwickelt: das Bildfasten. Zu finden in der Rubrik Lichtblick rechts in der Navigationsleiste. Weniger ist manchmal eben doch mehr.Labels: Lesestoff
Gepostet von Ina (taliX) @ 10:31
Mittwoch, 21. Februar 2007
Der Charme-Bolzen

Er sollte öfter trainieren, seinen Charme spielen zu lassen, denn sonst rostet er ein ... Ein kleiner Flirt hier und da wirkt wie ein Tropfen Öl, dann läuft's mit dem Charme wie geschmiert. Wie, es gibt nur selten Gelegenheit zum Flirten? Das ist schon eine sehr rostige Einstellung. Das Leben wartet jeden Tag darauf, umworben zu werden.Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 09:49
Dienstag, 20. Februar 2007
Norderney-Tagebuch Tsss ... gab es noch nicht. Aber jetzt gibt es eins! Ab sofort trennen sich hier meine Wege. In dem Tagebuch geht es "strictly Norderney" zu, hier bleibt es eine bunte Mischung - Momentaufnahmen eben.
Wer mag, schnuppert hier und dort mal rein. Dort habe ich gerade den Deckel nach einem frischen Eintrag zugeklappt und reiche hier mal das Norderney-Tagebuch weiter.Labels: Lesestoff
Gepostet von Ina (taliX) @ 13:46
Montag, 19. Februar 2007
Lass mich frei!

Schau, ich bin ein neuer Tag. Ich könnte so herrlich werden. Warum sperrst du mich hinter deinen Gedanken wie "Oh Gott, schon wieder Montag!" ein? Ein Montag ist so gut wie jeder andere Tag. Er ist der Anfang einer neuen Woche. Jeder neue Tag ist ein Anfang. Und heute könnte ich ein ganz wunderbarer Tag für dich werden. Reiß die Zäune in deinem Kopf ein und gib mich frei, damit ich mich zu wahrer Schönheit entfalten kann. Lass die Sonne ihr Versprechen wahr machen. Ich bin ein besonders schöner Tag - und heute kann ich dein Tag werden ... wenn du mich nur lässt.Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 08:44
Sonntag, 18. Februar 2007
Wenn das Sandmännchen kommt ...

... heißt es bald darauf:
"Gute Nacht, John Boy ... äh ... Norderney"
 Labels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 21:47
Bitte nimm mich ernst! meinte das erste Schild. Na schön, ich hab's gelesen, die Schultern gezuckt und gedacht: "Probieren geht über studieren." Ungefähr einen Kilometer probiert, dann das Mäandern der Matschgräben im Polderland studiert und zähneknirschend zugegeben, dass das Schild Recht hat. Streckenweise überflutet, festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) wird angeraten. Kurzer Blick auf meine noch überwiegend weißen Turnschuhe ... ähm, das wird nix. Sooooo sportlich bin ich dann auch nicht, dass ich locker über die Gräben hechte. Meine Hunde haben den Abbruch der Tour noch den ganzen Rückweg bedauert. Matschgräben ... herrlich!!! Als ich wieder am Schild vorbei kam, war es mir, als wenn es ganz breit grinste.
Pah, dann eben einen anderen Weg, ich bin doch flexibel! Da warnte mich ein zweites Schild: "Achtung, es gibt Treibsandfelder!" Aber ja doch, weiß ich, das kann man auch an der Färbung des Sandes erkennen. Was soll's! Ich habe erst wieder ans Schild gedacht, als ich bis zu den Waden eingesunken war ... Auf dem Rückweg habe ich mir einen anderen Pfad gesucht, um dem Schild nicht ins Gesicht sehen zu müssen ...
War irgendwie nicht mein Tag heute. Es sollte eigentlich eine Wanderung ums Ostende der Insel werden. Uneigentlich habe ich mich noch fast im Ostheller-Gebiet verlaufen. Die Spürhunde hatten die Nase voll und warfen sich streckenweise nur noch platt in den Sand: "Pause!"
So kann's gehen - wer den Schildern nicht glaubt, kommt weiter als er denkt ...Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 21:25
Samstag, 17. Februar 2007
Sometimes "sorry" seems to be the hardest word
 Labels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 12:31
Vorm Benutzen bitte putzen ... den Haustürschlüssel ... Klingt merkwürdig, hat aber einen guten Grund - doch darauf muss frau erstmal kommen ... In der Kälte war das Schloss sehr schwer gängig, da sollte ein Tropfen Öl Abhilfe schaffen. Klappte wunderbar ... einige Tage lang. Doch dann wurde es umso schlimmer ... bis ich des Rätsels Lösung fand. Sand - winzig kleine Sandkörnchen. Die sich bis in Jackentaschen verirren und gerne an einen gut geölten Schlüsselbart klammern. Ich hatte also etliche Sandkörner beim Aufschließen ins Schloss transportiert.
Nun gut, selbst ist die Heimwerkerfrau. Das Ganze muss nach physikalischen Grundsätzen auch andersrum funktionieren. Also Schlüssel gut ölen, im Schloss drehen, rausziehen und abwischen. Die Prozedur etliche Male wiederholen - und siehe da, Schlüssel und Schloss funktionieren wieder reibungslos.
Jetzt ist eine automatische Warnlampe im Köpfchen installiert, die beim Heimkommen aufblinkt: Vorm Benutzen bitte putzen.Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 10:47
Freitag, 16. Februar 2007
Friday's Flower Power Eine alte Tradition neu belebt: Friday's Flower Power wünscht ein traumhaft schönes Wochenende!
 Labels: FFP
Gepostet von Ina (taliX) @ 22:29
Am Ostheller Sehr zu empfehlen, wenn man mal aus sich herausgehen möchte ... Ein bizarres und faszinierendes Stück Natur. Viel Sand, viele Priele, viel Himmel. Weite, die das Herz öffnet. Ideal, um den eigenen Horizont zu erweitern. Staunen und Ehrfurcht - ein wunderschönes Fleckchen Erde.




Die Nordsee - irgendwo am Horizont. Wir haben sie heute nicht zu Gesicht bekommen, der Rundgang war sehr ausgiebig in dem Bemühen, trockenen Fußes um die Priele herum zu kommen.
Die kleinen Fotos können durch Anklicken vergrößert werden.Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 20:03
Donnerstag, 15. Februar 2007
Maus, komm raus ... ... wir spielen "Aus die Maus!"

 Labels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 19:00
Klasse! Dieser Werbespot im Radio ist genial einfach, bringt es voll auf den Punkt mit minimalen Mitteln. Wenige Worte erzeugen Bilder im Kopf und lassen mich immer wieder grinsen:
5 Männer kommen in eine Kneipe. "Moin - Moin - Moin - Moin - Moin!" Der Wirt: "Na, was wollt ihr?" "Flens - Flens - Flens - Flens - Flens!" Der Wirt: "Flens gibs hier nich." "Was - was - was - was - was?" Der Wirt: "Flens gibs hier nich." "Tschüss - tschüss - tschüss - tschüss - tschüss!" kleine Pause Der Wirt: "Tschüss."
Knochentrocken, der Reiz liegt in den unterschiedlichen Stimmlagen und den in knappen Worten enthaltenen Emotionen. Man ist mitten drin in dem Szenario, als säße man selbst am Tresen und wäre Beobachter. Respekt, das ist gelungene Werbung!
Gruß an den Eifler, der jetzt glaubt, die ultimative Ausrede gefunden zu haben, um nicht mal einen Abstecher auf diese Insel zu machen: ... gibs hier!Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 11:31
Tolle Tage wünsche ich! Wäre ich dort, müsste ich nach hier flüchten, doch da ich schon hier bin, kann es dort umso toller zugehen ... Alaaf und Helau! Aber so ein kleines bisschen jeck bin ich ja auch - nicht nur zu Karneval. Deswegen heute eine olle Kamelle aus der Rubrik "Herrjemine, Hermine Jeh!"
Der Geigerzähler Ach ja, der Herr Traber ... Der hat doch eine große Ähnlichkeit mit unserem Herrn Karachjahn, fast könnten sie Zwillingsbrüder sein, die das Schicksal aus Laune mit dem Winde in die verschiedenen Ecken des Landes verweht hat. Ja, ja ... unser Herr Karachjahn, Geigerzähler von Beruf. Anfangs dachte ich immer, der tickt nicht richtig. Bis er mir das mal mit seinem Beruf richtig verklärt hat. Er zählt also die Geigen in der Philharmonie zu Köln. Nicht alle Streichinstrumente, nein, nur die Geigen. Aber bei diesem riesigen Orchester kommt er da schon mal durcheinander und muss ständig wieder von vornheraus mit Zählen beginnen. Und damit das Ganze nicht so albern für das Publikum aussieht, hat man ihn in einen Frack gezwängt und ihm so ein dünnes Stöckchen in die Hand gedrückt. Weil, man zeigt ja nicht mit dem nackten Finger auf Geigen - auch nicht beim Zählen. Ist ja wohl klar, so viel Anstand muss sein. Und so steht er Abend für Abend auf der Bühne und zählt und zählt, weil er immer wieder durcheinander kommt. Aber irgendwie ist seine Jahresbilanz immer ausgeglichen, er ist auch dieses Jahr wieder in guter Hoffnung.
Das Publikum denkt dann immer: Meine Güte, das riesige Orchester könnte ohne Herrn Karachjahn ja gar nicht spielen, er muss die Leute lenken, damit sie keinen Unfug mit ihrem ganzen Instrumentarium anstellen. Dabei steht er nur da und zählt, und zählt, und zählt ... Aber wenn er endlich fertig gezählt hat - und erstaunlicherweise trifft das immer mit dem Ende eines Musikstücks zusammen - dann gibt es tosenden Appellaus von den Leuten. Sie belohnen ihn jeden Abend, dass er die Nerven behalten und am Ende richtig gezählt und nix vergeigt hat.
Ist schon hart, so ein Beruf als Geigerzähler. Herrjemine, ich möchte den nicht haben!Labels: Geschichten
Gepostet von Ina (taliX) @ 11:11
Mittwoch, 14. Februar 2007
In Bewegung ... ist auch diese Seite. Ganz offensichtlich sind einige Punkte dazu gekommen, so dass die Navigationsleiste etwas umfangreicher geworden ist. Die "Labels" und "Archiv-Beiträge" sind ein Stück nach unten gerutscht, aber noch vorhanden.
Ja, ich möchte etwas in Bewegung bringen, was ich losgelöst von der hauptberuflichen Aufgabe ebenso leidenschaftlich gern machen möchte. Denn auch kleine Herausforderungen fordern und fördern mich. Und ich freue mich darauf!Labels: Warum
Gepostet von Ina (taliX) @ 19:17
Muscheln in meiner Hand
Sie verzaubern mich immer wieder aufs Neue. Wie viele Muscheln liegen wohl angespült am Strand? Millonen, Milliarden, Billionen? Gibt es überhaupt eine Zahl dafür? Schier unvorstellbar, vor allem die Tatsache, dass jede Muschel einzigartig ist. Jede für sich ein einmaliges Kunstwerk der Natur. Oft genug muss ich meinen Sammeltrieb bezwingen, manchmal banne ich sie auf Fotos, doch hier und da finden einige Exemplare den Weg in meine Jackentasche.
Muscheln in meiner Hand - sie erinnern mich jedes Mal an den gleichnamigen Klassiker, den ich immer wieder gern lese, weil die Gedanken darin so zeitlos sind.Labels: Lesestoff
Gepostet von Ina (taliX) @ 11:50
Wanderdünen Sie sind auch nicht mehr das, was wir früher in der Schule so über sie gelernt haben. Von wegen langsamer Prozess der Natur, wo der Wind in mühseliger Kleinarbeit die Sandkörner zusammenbläst und anhäufelt. Heutzutage stehen sie dir im Weg, wo du gestern das erste Mal einen bezaubernden Schleichweg entdeckt hast. Aufgepflanzt erheben sie sich vor dir: "Da staunste, was?!" Ja, in der Tat.
Die moderne Wanderdüne hat in der Evolution erstaunliche Fortschritte gemacht, passt sich dem rastlosen Zeitgeist perfekt an. Sie wandert nicht mehr selbst, sie nutzt mobile Transportmöglichkeiten. Für weitere Strecken eignen sich Kipplaster ganz hervorragend. Heute hier, morgen dort. Und wo sie eine längere Verweildauer in Betracht zieht, umgibt sie sich mit Baustellen - damit ihr nicht langweilig wird. Ist doch spannend, anderen beim Arbeiten zuzusehen. Falls es sie dann doch anödet, lässt sie sich ausnahmsweise herab, mal ein tiefes Loch zu stopfen.
Sie liebt bewundernde Blicke, aber bitte nicht zu sehr anstarren. Denn - haste nich gesehen - streut sie dir Sand in die Augen. So eine Wanderdüne hat schließlich auch ihre Privatsphäre. Während du noch mit zusammen gekniffenen Augen überlegst, ob sie noch dieselbe von gestern ist, ändert sie schon wieder ihr Aussehen, denn damit ist sie selten zufrieden. Typisch feminines Merkmal, sonst hieße es ja auch DER Wanderdün. Obwohl - den könnte ich mir schon eher als lustigen Wandergesellen vorstellen, der noch nach alter Burschensitte durch die Gegend zieht.
Norderney ist zur Zeit das El Dorado der Wanderdünen, sie laufen ... äh fahren ... mir fast überall über den Weg. Ich wollte schon die Fortsetzung von "Stirb langsam 3" drehen, sehe ich mich doch von Kipplastern umzingelt. Doch Bruce Willis hatte es da wesentlich spannender, er suchte nach Goldbarren. Hier könnte ich mit den Händen nur in den Sandhaufen wühlen. Doch wer weiß, was diese Wanderdünen so an Schätzen in ihrem Inneren verbergen ...? Vielleicht könnte ich ja auch den uralten Alchimisten-Traum aufgreifen, wie man aus Sand Gold herstellt.
Wie dem auch sei, diese Wanderdünen können mich nicht täuschen - ich erkenne sie wieder, egal, welche Tarnung sie sich gerade ausgedacht haben. Gestern habe ich einige erwischt, die sich gerade am Parkplatz des FKK-Strandes breit machen. Sie standen vorher hier am Klärwerk und grinsten mich morgens unverschämt an. Nun denn ... ziehet hin in Frieden ... dann steht ihr mir wenigstens hier nicht mehr im Weg rum.Labels: Geschichten
Gepostet von Ina (taliX) @ 11:29
Dienstag, 13. Februar 2007
In die Karten geschaut
... und sie sehen super gut aus - die neuen Visitenkarten. Gedruckt und in Farbe weitaus besser als virtuell. Fällt mir gerade ein: Es gibt doch dieses Kartenspiel "32 - heb auf!". Dann mache ich damit den großen Wurf: "1000 - heb auf!". Jeder, der mag, darf eine oder mehrere Karten aufheben ... im Sinne von "aufbewahren" - könnte man vielleicht mal brauchen ;-)Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 12:21
NY the big apple ... Das Kürzel habe ich Landei natürlich bisher immer in Verbindung mit der Metropole New York gebracht. So sind wir Landeier eben, denken immer komisch um die Ecke. Warum in die Ferne schweifen, wenn der Apfelschnitz direkt vor der Nase liegt, weil er ja bekanntlich nicht weit vom Stamm fällt? NY steht natürlich für NORDERNEY und die Buchstabenkombination ziert hier fast jedes KFZ-Kennzeichen nach dem unvermeidlichen AUR- (ja, auch eine Insel muss schließlich zu irgendeinem Landkreis gehören, sie liegt im eingemeindeten ländlichen Watt - aber nur bei Ebbe).
So grüßen sich hier unterwegs viele Autofahrer, denn wer NY auf dem Nummernschild hat, der gehört hierher. Manchmal werde ich auch (unbekannterweise) gegrüßt, was mich anfangs etwas nervös machte, weil ich dachte, da ist irgendwas mit meinem Wagen nicht in Ordnung. Habe ich aus Versehen das Fernlicht eingeschaltet, holpere ich auf einem platten Reifen durch die Gegend, sollte ich mein Gefährt mal wieder putzen??? Nee, die Insulaner sind großzügig. Wer hier mit dem Auto fährt und sich mindestens vorneweg zu AUR bekennt, der kann eigentlich nur von hier sein.
Die Sache mit dem Wunschkennzeichen ... ich hätte NY haben können, aber da wusste ich das alles ja noch nicht und mein sparsamer Geizkragen wollte dafür nix rausrücken. So habe ich ein schlichtes EE gekriegt. Wäre es doch wenigstens ein HE (!) gewesen ... *seufz* Sieht man wieder mal: Was nix (extra) kostet, ist auch nix.
Egal, ich fahre mein EE mit Fassung, freue mich, wenn mich trotzdem jemand grüßt, denn das Einzige was zählt:
I LOVE NY!Labels: Kommunikation
Gepostet von Ina (taliX) @ 11:23
Sonntag, 11. Februar 2007
Alex tanzt den Wohlfühl-Samba Die Schrittfolge hat er hier mal markiert. Ist doch ganz einfach, oder?
 Labels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 18:39
Nächtliche Erkenntnis Wer sich über mangelndes Körpergefühl beklagt, sollte im Dunkeln eine Runde über Blitz-Eis spazieren gehen. Wer sein Gottvertrauen stärken will, nehme noch zwei Hunde an der Leine mit.
Funktioniert übrigens auch am späten Vormittag, aber der Adrenalin-Kick nachts ist um einiges stärker ...Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 11:14
Samstag, 10. Februar 2007
Rose Marie wünscht ein schönes Wochenende
 Labels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 09:40
Freitag, 9. Februar 2007
Neulich im Supermarkt Schon beim Betreten hatte ich die Ahnung, dass sich die alt bekannte Szene wieder abspielen sollte, als ich die Frau und das Kind bemerkte. Die Frage war nur, wer von beiden dieses Mal als Gewinner die Bühne verließ. Denn die Reihenfolge der dramaturgischen Einsätze ist unerheblich, offen bleibt jedoch bei jeder Aufführung, ob die Komödie letzten Endes doch in ein Drama abstürzt.
Als die Frau aus den Augenwinkeln das überbordende Regal mit den Süßigkeiten registrierte, nahm sie das Kind fest bei der Hand und wollte energischen Schrittes das Gefahrengebiet durchqueren, das vollkommen mit den abenteuerlichsten Schleckereien vermint war. Ebenso klar, dass das Kind sich aus seinem Blickwinkel plötzlich mitten in ein kunterbuntes Schlemmer-Paradies versetzt sah. Seine Augen kullerten fast aus dem Kopf, es riss sein Patschhändchen los und stürmte auf das Regal zu. „Haben!“, rief es mit seinem kieksenden Stimmchen und brach darauf in unverständliches Gebrabbel des Entzückens aus.
Die Frau kramte all ihre pädagogischen Fähigkeiten zusammen und versuchte es mit einem „Nein!“, welches allerdings an Durchsetzungskraft schwer zu wünschen übrig ließ. „Haben!“, schallte es ihr entgegen, wobei das Kind eine Tüte aus dem Regal riss. „Nein, mein Schatz, das ist nicht gesund. Da ist viel zu viel Zucker drin, davon wirst du dick und deine Zähne werden auch schlecht.“ Aha, ein Appell an das rationale Verständnis eines Kindes. Hat so was schon jemals funktioniert?
Die gegnerische Argumentation bestand aus einer weiteren prallvollen Tüte. Was soll’s – wenn schon dick und schlechte Zähne, dann aber richtig. Die Frau verlegte sich auf ein Tauschangebot, was eher einem Täuschungsmanöver glich. „Guck mal, wenn du das jetzt wieder zurücklegst, dann holen wir für dich dort hinten am Obststand Mandarinen, Äpfel und Birnen. Die magst du doch so gerne, und die sind richtig lecker!“
Die kindlichen grauen Zellen tickerten alles gründlich durch. Das Argument „und soooo gesund“ fehlte. Also stimmte irgendwas nicht mit diesem Deal. Warum sich überhaupt entscheiden müssen? Das Kind wollte alles. Also hielt es zunächst die Luft an, bis der Kopf bedrohlich rot anschwoll. Die Frau wurde zusehends nervöser. Würde das Kind sich auf den Boden werfen und wie am Spieß brüllen? Das Wasser in den Kulleraugen stand schon bedrohlich hoch, in einigen Sekunden würden sich Sturzbäche über das kleine Gesicht ergießen. Und die kleine Rotznase würde aus Solidarität gleich mitlaufen.
Die Frau seufzte resigniert, ihr Herz wusste, dass sie den Kampf verloren hatte – und als ich die Tüten mit Mäusespeck und Brause-Flummies in den Einkaufswagen legte, strahlte mein inneres Kind glücklich.Labels: Geschichten
Gepostet von Ina (taliX) @ 12:07
Donnerstag, 8. Februar 2007
Fällt aus dem Rahmen ... dieser Sonnenuntergang, da bin ich sicher
 Labels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 12:39
Spezieller Gruß
an meinen Friseur in Köln. Ja, es sieht es jetzt etwas anders aus ... Nicht jeder hat die Traute, mir richtig den Kopf zu waschen und mich zurecht zu stutzen ... ;-) Aber es ist momentan ok, schließlich ist noch Winterzeit, da dürfen die Fransen die Ohren wärmen - wenn nicht gerade eine Strickmütze die grauen Zellen unter den Haarwurzeln bei wohlig temperierter Laune hält. Kommt Zeit, kommt Länge, kommt Wärme - 3 gute Gründe, nach Köln zu fahren und mir von dir wieder Raspel-Locken verpassen zu lassen ...Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 11:22
Learning to fly Ich greife gern den Link aus dem im Kommentar genannten Blog life2point.0 auf, wo mir auf Anhieb ein sehr bemerkenswerter Satz ins Auge sticht: "I'm sure that no book or faith or practice can lift us free, only life itself when we turn in openness to face each day and allow everything that comes our way to lift us." Dem kann ich nur ein schlichtes "yep" hinzufügen. Herzlichen Dank für den Tipp!Labels: Lesestoff
Gepostet von Ina (taliX) @ 10:34
Mittwoch, 7. Februar 2007
Zauber_ei
 Labels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 18:30
Haarsträubend
 Labels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 14:34
Enttäuschung Ja, dieses Gefühl schmerzt, manchmal sogar sehr heftig. Selbst eine kleine Enttäuschung kann einem den ganzen Tag verhageln, zieht sie doch in ihrem Bannkreis weitere negative Situationen an ... wie ein Magnet.
Dabei fängt alles so harmlos an. Beim Morgenspaziergang im eiskalten Wind beschloss ich, heute den Tag zu feiern ... weil gerade Mittwoch ist. Ein Ausflug ins Städtchen, weil ich sowieso dort einige Dinge zu erledigen habe und dann gibt's eine Belohnung vom Feinsten: Milchreis mit Zucker und Zimt plus einen großen Milchkaffee im Café Alte Teestube. Meine Laune stieg augenblicklich bei diesem Ausblick. Köstlichkeiten für Leib und Seele - ja, das ist diesem Mittwoch würdig.
Erfreuliche Aussichten beflügeln ungemein, alles erledigte sich fast wie von selbst auf meiner Runde durch die Stadt. Mir lief schon das Wasser im Mund zusammen ... und dann: "Geschlossen, wir sind am 15.2. wieder da."
Oooooooohhhh ... das tut weh, ehrlich. Das gibt einen richtigen Stich ins Herz. Traurig trollte ich mich von dannen. In ein anderes Café ausweichen? Nööö, keine Lust. Selbst Milchreis kochen? Nööö, mag ich nicht. Wenigstens daheim einen großen Milchkaffee aufschütten? Hmmm ... das ist eine gute Idee. Das Gefühl der Enttäuschung weiter auskosten? Bloß nicht, eine Enttäuschung reicht für heute!
Also?!?! Konzentriere ich mich lieber auf ein anderes Gefühl, nämlich die Vorfreude. Ab dem 15.2. ist die "Alte Teestube" wieder geöffnet. Und dann gibt's auch wieder Milchreis mit Zucker und Zimt, nee, das wird eine Sonderbestellung: Milchreis mit Früchten UND Zucker und Zimt. Super lecker! Vielleicht später noch den köstlichen Apfelkuchen mit Sahne ... oder Kirschstreusel ... Ach, bis dahin kann ich ja noch virtuell die Speise- und Getränkekarte rauf und runter studieren - entscheiden kann ich mich dann immer noch ... so schwer es auch fällt.Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 14:01
Knopf im Ohr Nein, kein Knopf, sondern eine Creole (möglichst aus Gold) ziert das Ohr von richtig kernigen Männern. Fiel mir schon in den ersten Wochen hier auf, und ich bin dem Geheimnis dieser alten Tradition auf die Spur gekommen. Zunächst in diesem Reisehandbuch Norderney (wirklich empfehlenswert!) und eben fand ich es auch auf der offiziellen Website Norderney.
Ein sehr schönes Andenken an eine alte - und zu damaligen Zeiten notwendige - Tradition. Gefällt mir vor allem deswegen so gut, weil ich selbst seit Jahrzehnten fast nur einen Ohrring trage, mal rechts, mal links. Wenn es denn wirklich mal zwei (oder mehr) sind, dann sind sie unterschiedlich. Niemals ein passendes Paar. Auch eine Tradition - oder sagen wir lieber: eine Macke von mir ... ;-)Labels: Gedanken, Lesestoff
Gepostet von Ina (taliX) @ 13:24
Dienstag, 6. Februar 2007
He ...!

"... sollen wir die Badesaison eröffnen?" "Brrrr ... nee, ist mir noch zu kalt."Labels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 12:23
Montag, 5. Februar 2007
Etwas Warmes ...
... braucht der erwachsene Mensch nach einem ausgiebigen Strandspaziergang, wo ihm die Kälte bis auf die Knochen gekrochen ist und der Wind den Kopf wieder freigepustet hat: einen Sanddorn-Grog. Bitte, wo auf Norderney bekomme ich richtig dickflüssigen Sanddorn-Saft, fast schon Sirup, mit viel Fruchtfleisch? Da sieht man nämlich keinen Löffel und keine Kluntjes mehr im Glas - genau so muss er sein. Nicht wie dieses dünnflüssige Zeug hier.
Wer mir einen Tipp geben kann, bitte im Kommentar notieren. Danke!Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 18:36
Darf ich Ihnen ... ... meine Karte überreichen? Zunächst einmal virtuell, die Druckdaten sind auf dem Weg und in einigen Tagen werde ich die druckfrischen Exemplare auch real weitergeben können.
Visitenkarten - ein komplexes Thema. Natürlich kann man sie in schlicht weiß mit schwarzem Druck halten. So, wie viele andere. Dann fällt sie auch ganz bestimmt nicht auf. Ein farbiges Element (z.B. ein Logo) erhöht schon eher den Wiedererkennungswert. Viel Farbe ist mutig. Beidseitig bedruckt nimmt man den ganzen Raum ein, der zur Verfügung steht. Schriftarten - von streng bis verspielt. Anordnung und Gestaltung - ja, da gibt es einige Regeln zu beachten. Vor allem muss die Visitenkarte zum Inhaber passen. Und das ist manchmal gar nicht so einfach.
Wie in meinem Fall, da gingen schon etliche Überlegungen durch meinen Kopf, wie sie denn dieses Mal aussehen könnte. Gute Laune verbreiten (z.B. über die Farbwahl) und ein bisschen Tiefgang mit einem Lächeln vermitteln (z.B. durch das Foto mit dem Zitat). Ach ja ... und die Kontaktdaten natürlich auch enthalten ;-) Das Ergebnis liegt irgendwo zwischen mutig und übermütig - und über Geschmack lässt sich bekanntlich trefflich streiten.


Tja ... Visitenkarten entwerfen kann ich auch. Von schlicht bis übermütig - ganz nach Wunsch.Labels: Qualifikation
Gepostet von Ina (taliX) @ 14:43
Sonntag, 4. Februar 2007
Denk_mal
 Labels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 11:34
Norderney online Hier eine Sammlung von Links, bei denen ich immer wieder gern vorbeischaue:
www.norderney.de he!Norderney eine Liebeserklärung Chronik Bilder
Bisher nur online besucht, aber die Website ist so einladend, dass ich Old Smuggler natürlich auch live erleben will.Labels: Lesestoff
Gepostet von Ina (taliX) @ 11:01
Frauchen, ... wir haben ein Problem ...
 Labels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 10:56
Samstag, 3. Februar 2007
Demut Ein vielleicht altbackener Begriff, doch was ist Demut überhaupt? Interessanterweise bin ich bei meinem Stöbern im Internet nach der Bedeutung nicht auf eine für mich griffige Erklärung gestoßen, der ich sofort zustimmen kann.
Da gibt es die Aussage von Immanuel Kant: "Demut ist eigentlich nichts anderes als eine Vergleichung seines Wertes mit der moralischen Vollkommenheit." Hmmm ... was ist schon moralische Vollkommenheit? Allein schon der Begriff "Moral" unterliegt dem jeweiligen Zeitgeist und ändert sich somit ständig - aus meiner Sicht.
Theodor Fontane meinte: "Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut." Sollte Demut also das Gegenteil von Hochmut sein? Überzeugt mich auch nicht.
Im Wörterbuch finde ich diese Definition: De|mut [f. -; nur Sg.] 1 Bereitschaft, Liebe zum Dienen, zum Sichunterwerfen; christliche Demut 2 Ergebenheit, Unterwürfigkeit [mhd. diemuot, diemüete ”Demut, Milde, Bescheidenheit“, ahd. thiomuti ”Demut, Herablassung“, zu thionon ”dienen“ und muot ”Sinn, Geist, Gemüt“, also urspr. ”dienende Gesinnung“] Doch das trifft es für mich auch nicht.
Wie schwierig es ist, Demut zu erklären, das zeigt diese interessante Diskussionsrunde von DeutschlandRadio Berlin, wobei die letzte Aussage des Teilnehmers Niels mich am ehesten zustimmen lässt.
Demut - das ist für mich ein Gefühl, das sich eben nicht mit Worten greifen lässt. Ein ganz tiefes Gefühl, das in dem Moment Zeit und Raum auflöst, mich mit Andacht, Dankbarkeit, Liebe und Ehrfurcht erfüllt. Mit einer Ahnung, in genau diesem Moment ein Teil eines großen Ganzen zu sein, wobei es keine Rolle spielt, wie groß oder klein mein Teil daran ist. Ein Moment ohne Wertung und doch gleichzeitig von Wertschätzung erfüllt. Ein Augenblick, der sich menschlichen Maßstäben entzieht und der sich genau aus diesem Grund nur bruchstückhaft mit Worten beschreiben lässt.
Wie ich darauf gekommen bin? Weil mich dieses Wort "Demut" seit gestern begleitet, als ich am Strand stand und den Vollmond beobachtet habe, wie er sich am Horizont aus dem Wasser emporschwang. Es war ganz einfach ein göttlicher Augenblick mit einem Gefühl in mir, das ich nur mit Demut ausdrücken kann, was aber dennoch weit entfernt von der üblichen Defintion ist.Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 13:09
Freitag, 2. Februar 2007
Vollmond - magische Momente



 Labels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 19:03
Donnerstag, 1. Februar 2007
Februar 2007

Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur. (Jean Paul 1763-1825)Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 13:31
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