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Freitag, 31. August 2007

Friday's Flower Power


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Samstag, 25. August 2007

Aussagekraft


ist ihre Stärke - es sind ja auch starke Frauen mit eigenem Standpunkt zu allen möglichen Themen. Immer wieder ein Vergnügen, in ihren Blogs zu stöbern:

  • a su salud

  • wyberlog

  • hillis world
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    Freitag, 24. August 2007

    Friday's Flower Power


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    Donnerstag, 23. August 2007

    Knoten


    im Gehirn oder Freudscher Versprecher? "Sie können Ihr Auto dann auf dem zentralen Spielplatz abstellen." (O-Ton von mir ... seufz)



    Freitag, 17. August 2007

    Friday's Flower Power


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    Sonntag, 12. August 2007

    Hey,


    bagger mich doch nicht so plump von der Seite an!

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    Samstag, 11. August 2007

    Tausend gute Gründe


    "Es ist Unsinn, auf der Insel ein Auto zu halten.", sagt der Kopf.
    "Ja.", meint das Herz.
    "Das ist purer Luxus, denk doch auch mal an die Kosten!"
    "Ja."
    "Neben den Reparaturen, Versicherung, Steuer, Spritpreisen von 1,51 pro Liter noch einen zusätzlichen Saison-Parkplatz ..."
    "Ja."
    "Kauf dir lieber einen großen Anhänger fürs Fahrrad für deine Transporte und als Hundekutsche, das geht doch auch!"
    "Ja."
    "Die paar Male, wo du aufs Festland fährst, kannst du auch einen Mietwagen nehmen."
    "Ja."
    "In besonderen Fällen kannst du hier auch mit dem Taxi fahren."
    "Ja."
    "Es ist sentimentaler Quatsch, so sehr an einem Auto zu hängen und es als Familienmitglied zu betrachten!"
    "Ja."
    "Der Wagen steht die meiste Zeit vor der Tür und wird nicht bewegt. Davon wird er auch nicht besser."
    "Ja."
    "Verdammt noch mal, du weißt das alles und willst trotzdem das Auto behalten?!"
    "Ja."
    "Dann nenn mir einen - nur einen - triftigen Grund dafür!"
    "Weil es nicht immer nach deinem Kopf geht."

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    Freitag, 10. August 2007

    Friday's Flower Power


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    Dienstag, 7. August 2007

    Ehrensache


    Ja, es ist mir eine Ehre, dass ich einen schönen Foto-Auftrag für das Seehospiz, die Rehabilitationsklinik für Kinder und Jugendliche hier auf Norderney realisieren durfte. Neben dem Spaß, den ich bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hatte, sie mit ihren Emotionen einzufangen, durfte ich außerdem einen Blick hinter die Kulissen werfen, der mich sehr beeindruckt hat. Mit welchem Engagement und Hingabe hier den kleinen und größeren Patienten sowie den Begleitpersonen (Eltern) Hilfestellungen angeboten werden und ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, das ist beachtlich. Das ist nicht allein mit logistischen Maßnahmen zu realisieren, dazu gehört eine Menge Herzblut. Diese Atmosphäre ist in jedem Klinikbereich zu spüren. Einige der Fotos, die für Print- und Online-Medien verwendet werden, sind nun auf den Webseiten des Seehospiz zu sehen.

    Eine weitere Ehre, die mir zuteil wird, ist die Verlinkung des Norderney-Tagebuchs auf den Webseiten des Old Smuggler, wofür ich mich ganz herzlich bedanke!

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    Samstag, 4. August 2007

    Friday's Flower Power


    diesmal am Samstag ...

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    Freitag, 3. August 2007

    Content or no(t) content


    that's the question - die sich mit Blogger immer häufiger stellt. Es klemmt an allen Ecken und Enden. Komischerweise, seitdem diese Fusion mit Google zu Stande gekommen ist. Vorher lief es als Software-Werkzeug höchst zufriedenstellend. Nun hapert's an gewohnten Einstellungen (wie z.B. Überschriften, das hatten wir vor kurzem), manchmal ist das Einloggen nicht möglich, die Eingabemasken haben zeitweise ein völlig anderes Layout, zur Zeit kann ich keine Fotos hochladen, die Blogs auf dem öffentlichen Server blogspot.com haben Ladezeiten zum Abwinken. Well, Blogger - I'm neither content nor amused.



    Donnerstag, 2. August 2007

    Wie sieht er aus?


    Das ist nicht nur eine Frage, das ist eine Herausforderung. Wie erkläre ich der blinden jungen Frau, wie dieser Hund aussieht? Und zwar so, dass ein Bild vor ihrem geistigen Auge erscheint, das ungefähr der Wirklichkeit entspricht. Selbst ein sehender Mensch wird mit der typischen Beschreibung „ein mittelgroßer schwarz-markener Eurasier“ Probleme haben, wenn er diese Rasse nicht kennt. Eiskalt erwischt – selbst als Texterin, die täglich mit Worten umgeht, suche ich nach treffenden Formulierungen.

    Dieser Hund gehört zu den spitzartigen Rassen. Seine Schulterhöhe liegt ungefähr in Höhe eines Knies, gemessen an einem Erwachsenen. Er wiegt 27 Kilogramm, hat eine gedrungene Gestalt und wirkt recht kräftig. Sein Haarkleid besteht aus einer feinen grauen Unterwolle und langem schwarzem Deckhaar. Den langen Schwanz trägt er hoch aufgerollt auf dem Rücken. Die langen schwarzen und vereinzelt weißen Haare fallen kaskadenförmig zu beiden Seiten des Rückgrats hinab.

    Der Schädel ist von oben gesehen wie ein breites Dreieck, die Schnauze ist gerundet, die Stirn setzt sich deutlich durch einen Stopp ab. Die Ohren sind ebenfalls als Dreieck ausgeprägt, an ihnen wächst schwarzer weicher Flaum. Am Hinterkopf wachsen lange Haare. Das gesamte Gesicht ist von sehr kurzen Haaren bedeckt. Die Augen sind bernsteinfarben mit dunkelbraunen Sprenkeln. Oberhalb der Augen wachsen weiße Härchen in Form dreieckiger Augenbrauen, die seinem Gesicht eine Clowns-Miene verleihen. Um den vorderen Teil der Schnauze sind graue Härchen vorhanden. Nun ja, er ist nicht mehr der Jüngste.

    Die Vorder- und Hinterbeine sind auf der Rückseite ebenfalls mit langen schwarzen Haaren bedeckt bis zum Gelenk. Auf der Vorderseite sind diese schwarzen Haare kurz. Unterhalb davon wachsen weiße Haare, die durch eine optisch eingekerbte Stelle auf der Vorderseite den Anschein erwecken, dass der Hund Stiefelchen trägt. Wäre dieser Einschnitt durch kurze schwarze Haare nicht gegeben, sähe es eher nach weißen Strümpfen oder Bandagen aus.

    Das Fell ist lang und glatt, nur auf dem Rücken bilden sich einige Wellen. Locken sind es nicht, die Bezeichnung wäre übertrieben. Die längsten Haare sitzen am aufgerollten Schwanz, sie sind ungefähr 15 bis 20 Zentimeter lang. Durch das lange und dichte Fell wirkt der Hund viel größer und breiter als er in Wirklichkeit ist.

    Die Hände der jungen Frau ertasten den Hund nach meiner Beschreibung. Sie nickt fröhlich. Ja, sie kann sich ein Bild von ihm machen. Und dass dieser Hund ein ganz Lieber ist, das hat sie sofort gespürt. Geduldig lässt er sich von ihr „begreifen“. Dreht sich ein bisschen nach rechts oder links und präsentiert sich. „Ein schöner Hund!“, sagt sie zum Abschluss.

    Was sie nicht sehen kann – mir steht der Schweiß auf der Stirn. Lange denke ich noch über diese Begegnung nach. Wir Texter sind geübt darin, treffende und aussagekräftige Formulierungen zu finden. Vieles ist zur Routine geworden. Doch können wir sicher sein, dass unsere Texte wirklich verstanden werden? Dass sie die gewünschten Informationen liefern, oder Bilder im Kopf entstehen lassen? Wenn Sie bei der Beschreibung des Hundes keine ungefähre Vorstellung von seinem Aussehen haben, dann habe ich diesen Text in den Sand gesetzt ...

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    Mittwoch, 1. August 2007

    August 2007




    Für den echten Kick im eigenen Leben muss man den richtigen Dreh schon selbst rauskriegen.

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