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Freitag, 28. September 2007
Friday's Flower Power
 Labels: FFP
Gepostet von Ina (taliX) @ 12:44
Donnerstag, 27. September 2007
Longseller mit Erinnerungsfaktor Die kleinen Hefte von Reader's Digest ... nach längerer Zeit zähle ich wieder zur begeisterten Leserschaft. Sie erobern seit Generationen die Menschen rund um den Globus, erscheinen in 50 Ausgaben und 21 Sprachen. Monat für Monat randvoll mit interessanten Artikeln, da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Was ich an ihnen so mag, ist der Vorteil der kurzweiligen und informativen Lektüre für zwischendurch.
Für mich persönlich hat jede Ausgabe einen besondere Erinnerung an meine Oma - durch sie bin ich auf diese Hefte gestoßen. Ein Teil meiner Kindheit, ich denke gerne an unsere Gespräche über den Inhalt dieser Hefte zurück. Ich bin sicher, dass dieses kleine Magazin in vielen Familien über mehrere Generationen hinweg gelesen wird.
Ein Vorteil ist der Bezug in fremden Sprachen, so lassen sich (verschüttete) Sprachkenntnisse auffrischen und trainieren mit lebendigem und gut dosiertem Lesestoff. Doch, diese Hefte sind ein verdienter Long- und Bestseller.
Gepostet von Ina (taliX) @ 19:51
Mittwoch, 26. September 2007
Wenn du IHN sehen willst, wird ER sich dir zeigen.
 Labels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 21:54
Sonntag, 23. September 2007
Momentaufnahmen aus aller Welt Wie lebt es sich in fremden Städten und Ländern? Was gibt es alles zu entdecken, welche Insider-Tipps geben die Menschen, die dort leben? Gedanken, Informationen und Fotos zum täglichen Leben, zur Historie und eben - Momentaufnahmen. Eine schöne Idee, dieser Ring von Blogs, der zum virtuellen Bummeln durch die Weltgeschichte einlädt. Einfach in einem Blog starten, z.B. im Köln Journal und den weiterführenden Links folgen.Labels: Lesestoff
Gepostet von Ina (taliX) @ 11:38
Samstag, 22. September 2007
Der Schein trügt
Auf den ersten Blick wirkt die Kastanie vor unserem Haus total zerrupft, zerrissen, ausgetrocknet und hässlich. Was durch das triste Wetter in den letzten Tagen noch verstärkt wurde. Nichts, was einen zweiten Blick lohnte. Es hatte eher den Anschein, als ob dieser Baum seinen letzten Herbst durchmacht und den Winter wohl nicht überstehen würde.
Zur allgemeinen Überraschung hatte er sogar einige Früchte getragen, die nun so nach und nach auf den Boden fielen. Selbst die Schalen der Kastanien wirkten irgendwie angegammelt. Doch das Wunder entpuppt sich auf den zweiten Blick: Pralle Früchte, wunderschön gemasert, glänzend und das Versprechen auf ein neues Leben.
Heute sieht die Sache völlig anders aus. Der Spätsommer scheint noch einen kurzen Abstecher gemacht zu haben - warme Temperaturen und strahlender Sonnenschein. Plötzlich erwacht auch diese knorrige Kastanie wieder zum Leben - in den Augen des Betrachters. Bunte Blätter rascheln an den Zweigen und tanzen im leisen Windhauch, noch nicht bereit, sich in den Staub fallen zu lassen.
Der Stamm erzählt vom unendlichen Kreislauf: Neben der Vergänglichkeit sprießen neue Triebe, die sich den Weg in das Leben bahnen. Nichts ist, wie es scheint. Es lohnt die Mühe, genauer hinzuschauen und das Urteil nicht auf den ersten Blick zu fällen. Daran erinnert diese Kastanie - sie steht als Symbol dafür, wie wir unsere eigene subjektive Realität erschaffen und unseren Blickwinkel erweitern können auf alle Dinge des Lebens. Ein weiser Lehrmeister, und ich betrachte sie nun mit völlig anderen Augen.Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 10:30
Freitag, 21. September 2007
Friday's Flower Power
 Labels: FFP
Gepostet von Ina (taliX) @ 14:19
Mittwoch, 19. September 2007
Sich trauen heißt, einen Moment lang den Halt zu verlieren. Sich nicht trauen heißt, sich selbst zu verlieren. Soren Kierkegaard
 Labels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 21:05
Samstag, 15. September 2007
Ich habe etwas anderes erwartet bzw. "So habe ich mir das nicht vorgestellt." - das ist die Kernaussage, zu der man meist nach langen und mühevollen Diskussionen kommt. Bevor man diese Aussage hört, wird alles abgespult, was mies ist. Das ist blöd, das ist ja wohl das Letzte, überhaupt geht sowas gar nicht, wie kann man nur ..., außerdem kommt noch dazu ..., zu allem Überfluss passt das auch nicht ... zu teuer, zu schlecht, zu alt, absolut minderwertig und und und ... Nichts stimmt und irgend jemand muss die Verantwortung dafür übernehmen. Also kippt man seinen ganzen Frust dem Gesprächspartner vor die Füße - in der Hoffnung, endlich einen Schuldigen zu finden.
Doch das funktioniert nicht, im Gegenteil: Wenn dieser nicht die vermeintliche Verantwortung tragen will, eskaliert das Ganze noch - hat man doch zusätzlich ein starkes Argument der Inkompetenz gefunden. Der Blickwinkel ist so stark eingeschränkt, dass nur noch negative Aspekte den Filter passieren können, alles andere wird ausgeblendet.
Erstaunlicherweise gibt es einen kurzen Moment des Wachwerdens in der müßigen Diskussion, wenn der Kern berührt wird durch den Satz: "Ich habe etwas anderes erwartet.". Da wird plötzlich die Eigenverantwortung klar, wenn Wunsch und Wirklichkeit nicht übereinstimmen. In vielen Fällen kommt noch hinzu, dass der Wunsch noch nicht mal klar und eindeutig ist, man hätte es gern nur irgendwie anders als die Realität ist, aber wie ... das kann man schlecht erklären oder formulieren.
Derartige Diskussionen sind Kräfte raubend für beide Seiten und bringen nur noch mehr Frust und Ärger ein. Leider lassen sie sich nicht immer vermeiden, doch oft reicht schon das Wissen darum, dass man selbst vom Gegenüber in solchen Momenten nur als Frustventil oder seelischer Mülleimer gebraucht wird, um die eigenen Nerven zu schonen. Das hilft schon ein bisschen, um sich nicht runterziehen zu lassen. Und wenn man selbst mal wieder alles und jedes echt ätzend findet, kann man sich bildlich im Genick packen und ein bisschen schütteln. Das lockert den Blickwinkel und lässt auch Positives wieder ins Blickfeld rücken, was einen aufbauen kann.
Niemals ist alles nur schlecht - manchmal muss man seine Wünsche nur konkret formulieren oder die abweichende Realität als Herausforderung sehen, sie in Eigenverantwortung an die Bedürfnisse anzupassen. Klingt leichter als es ist, doch genau daraus gewinnt man Stärke und wächst.Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 19:50
Freitag, 14. September 2007
Friday's Flower Power
 Labels: FFP
Gepostet von Ina (taliX) @ 19:47
Dienstag, 11. September 2007
Huddel und Brassel Irgendwie wirkt es total chaotisch, macht aber in Details durchaus Sinn. Und frei nach Aristoteles "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile." Es wird ein Gesamtkunstwerk und ich habe wahnsinnig Spaß daran, verrückte Ideen kreativ und handfest umzusetzen. Es bringt mich zum Lächeln, Grinsen, Feixen, Lachen. Bastelstunden mit Gute-Laune-Effekt. Ich tauch' dann mal wieder ab ...
Gepostet von Ina (taliX) @ 19:16
Montag, 10. September 2007
Gespräche mit Gott Die Trilogie von Neale Donald Walsch ist doch um einen Band erweitert worden: "Zuhause in Gott". Im dem Buch geht es vor allem um die Themen "Leben, Sterben, Tod, was kommt danach?" Interessante Perspektiven, wenn man mal sein eigenes Weltbild infrage stellt und offen für völlig neue Möglichkeiten ist. Wie schon in den ersten drei Büchern wird der Leser dazu "gezwungen", viele Dinge zu hinterfragen, sich eigene Gedanken zu machen. Was zunächst vielleicht als völlige Utopie erscheint, wird durch Beispiele aus der Quantenphysik (die auch lange Zeit als absurd galt) in verständlicher Form näher gebracht. Es ist nicht nur Lesestoff, sondern auch Material zum Arbeiten an der eigenen (Lebens)Philosophie und gesellschaftlichen Tabu-Themen.Labels: Lesestoff
Gepostet von Ina (taliX) @ 19:15
Sonntag, 9. September 2007
Plörre am Morgen bringt Kummer und Sorgen ... Nun ja, vielleicht ein bisschen übertrieben, aber noch habe ich keine Lösung, wie ich den Nachschub für meinen Lieblingstee organisiere. Gestern die letzten beiden Teebeutel von Mr. Perkins Chai Vanille aufgesetzt und in einem Anfall von Verlustwahn eben diese jene gestern Abend nochmal verwendet, um den Abschied nicht so abrupt ausfallen zu lassen. Doch das Ergebnis ... siehe oben.
Dank Recherche im Internet habe ich zumindest den Produzenten herausgefunden und ihn per Mail gebeten, mir zu sagen, ob diese Mischung noch hergestellt wird und ob er mir netterweise Bezugsquellen nennen kann. Still schweigt meine Mail-Box vor sich hin, bisher gab's keine Antwort. Schade eigentlich, denn nun kann ich diese nicht abwarten und derweil das ein oder andere Tässchen Tee meiner Begierde bis zum Eintreffen trinken.
Keine Antwort ist auch eine Antwort - nämlich eine Unsitte, die immer weiter um sich greift. Wer hat noch das Rückgrat zuzugeben, dass er etwas nicht weiß, leider nicht helfen kann, die Frage an sich nicht versteht oder ... ? Eine Antwort - egal in welcher Form - ist zumindest der Akt des Respekts gegenüber dem Fragesteller.
Do-it-yourself-Philosophie für den Hausgebrauch angesichts zweier ausgelutschter Teebeutel ...Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 11:13
Samstag, 8. September 2007
Das Geheimnis

"Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muß auch tun." Johann Wolfgang von GoetheLabels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 10:18
Freitag, 7. September 2007
Friday's Flower Power
 Labels: FFP
Gepostet von Ina (taliX) @ 13:42
Donnerstag, 6. September 2007
Was kostet das? fragt mich mein Gegenüber mit gerunzelter Stirn. "Ein Lächeln ..." Ich liebe diese Momente, wo sich die Gesichter von Menschen entspannen und das Lächeln ein Strahlen hervorzaubert. Und es ist meine Motivation, so viele Menschen wie möglich am Tag zu einem Lächeln zu verführen - wenn's auch mit einem flapsigen Spruch ist. Noch schöner ist ein herzliches Lachen. So ziehe ich abends meine persönliche Bilanz und freue mich, wenn ganz viele Smileys auf der Haben-Seite stehen. Kostet nix und ist unbezahlbar.Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 20:06
Montag, 3. September 2007
Schuhe Das Thema, das Männer entnervt und Frauen begeistert mit den Augen rollen lässt. Und mich in meinem bisherigen Leben nur äußerst peripher tangiert hat - konnte ich diese Jagd nach irgendwelchen Mano Blasierthniks mit Schweißausbrüchen oder hyperventilierende Euphorie bis hin zu Ohnmachtsanfällen nicht nachvollziehen. Es sind doch nur Schuhe! Egal, ob mannsbildmordende Stilettos oder modisch schnickschnackverzierte Fußbekleidung - Hauptsache, es macht eine schlanke Fessel und der Rest der Garderobe kann durch Hinzukauf optisch darauf abgestimmt werden. Dankend abgelehnt.
Ein Schuh hat eine Funktion und die soll er erfüllen. Das ist mein Standpunkt - vor allem, seitdem ich diese Ansicht hauptberuflich von morgens bis abends vertrete. Von einem Fuß auf den anderen sozusagen. Da mache ich weiterhin den Zwergenaufstand, Absätze könnten mich zwar auf so manche Augenhöhe heben, doch bevor ich mir den Krampf mit der Wade antue, halte ich lieber die Blickrichtung flach - so knapp über der Tischkante.
So ist also doch irgendein Chromosom mutiert und schreit nach Schuhen, die perfekt passen, stützen, entlasten und praktisch sind. Turnschuhe also. Wobei der Erfahrungswert den Finger hebt und einwirft, dass ich diese ja seit Jahren regelmäßig im Discounter meines Vertrauens bezogen habe. Die perfekten Turnschuhe sozusagen. Dumm gelaufen - genau diesen Discounter gibt's nicht auf der Insel. Geht also gar nicht.
Wäre da nicht die hilfsbereite Freundin, die sich mir zuliebe die Hacken abrennt und mir 4 Paar im Hillije Kölle besorgt, diese sorgsam verpackt und den Paketboten ans Laufen bringt. Standing ovations meinerseits! Sie passen perfekt ... und damit legen wir das Thema "Schuhe" zurück in den Karton - obwohl man darüber laufend neue Standpunkte diskutieren könnte.
 Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 21:44
Sonntag, 2. September 2007
Herbst ist mein Lebensgefühl Die Jahreszeit mit den Gegensätzen vom prallen Leben zum langsamen Rückzug - da jubeln meine Lebensgeister. Ich mag es, beide Seiten intensiv zu leben. Die Reife auszukosten in jeder Beziehung, den rauen Stürmen zu trotzen, das warme Licht einzufangen und die Einladung meines gemütlichen Zuhauses anzunehmen, wenn es draußen so richtig usselig ist. Der innere Motor dreht ruhiger, nicht mehr so hochtourig und entfaltet dennoch seine Kraft. Mein Bewusstsein ist weitaus mehr geschärft als zu anderen Jahreszeiten, ich kann Eindrücke wesentlich besser verarbeiten sowohl im Detail als auch in der Gesamtheit. Alles ist irgendwie gehaltvoller, das Prinzip der Gegensätzlichkeit wird klarer, dass eins nicht ohne das andere sein kann. Ein herrliches Lebensgefühl, das ich auskoste bis zum Einbruch des Winters - möge er noch weit weg sein.Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 10:50
Samstag, 1. September 2007
September 2007

"Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen." Georg Christoph Lichtenberg
Gepostet von Ina (taliX) @ 08:43
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