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Freitag, 29. Februar 2008

Glücksmomente


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Donnerstag, 28. Februar 2008

Guten Appetit!


Ab und an zappe ich schon mal in die Kochshows im Fernsehen. Interessant finde ich vor allem die Namens-Kreationen für die Gerichte. Allerdings kann ich "Ente à la Cellulite" nichts abgewinnen, auch wenn es die kreative Umschreibung für Orange sein sollte ... Nee, da bleibe ich lieber bei meinem "Hauch von geräucherter Schinkenseite, zart gebuttert an einer Mehrkorn-Variation". Geht doch nix über ein bodenständiges Butterbrot, oder?



Dienstag, 26. Februar 2008

Feste Beziehung


"Denn man tau ...!", meinte der dicke Pfahl zu dem Stock. "Bleib bei mir und wander nicht weg, auch wenn du dir das aufs Schild geschrieben hast." So t(r)auten sich beide und knüpften eine feste Beziehung. Bis in alle Ewigkeit ... falls die nächste Sturmflut ihre enge Beziehung nicht untergräbt oder ihnen gar den Boden unter den Füßen wegzieht. Oder der Stock das W verliert und einen ANDER(en) WEG einschlägt.

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Montag, 25. Februar 2008

Das beste Argument


"Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten."
Theodor Heuss (1884 - 1963)

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Sonntag, 24. Februar 2008

Ansichtssache


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Samstag, 23. Februar 2008

Apropos Problemchen


Diese Verniedlichung bringt mich in der TV-Werbung fast zum Schreien: Knöllchen - Wö.lkchen - Problemchen ... Doch was mich in dem Spot (ebenfalls in dem Nachfolge-Spot) wirklich zum Schreien bringt: Wieso ist der Typ so dämlich, sich ins Halteverbot zu stellen, wenn hinter ihm der Riesenparkplatz des Supermarktes, in dem er justamente seine Wö.lkchen gekauft hat, leer ist? Wieso hat er seine Karre nicht dort stehen lassen? Zu viele Wö.lkchen scheinen das Gehirn zu vernebeln.

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Kommunikatives Defizit


Dazu kann es kommen, weil ich auf meine Frage keine Antwort erhalten habe. Wie wir das denn lösen können, dass fremde Faxe bei mir aufs Gerät laufen, weil ein anderer Betrieb und ich eine haarscharf ähnliche Nummer haben - bis auf eine Ziffer. Bisher war ich so nett, die Absender zu verständigen, dass sie sich vertan haben. Doch ich wollte das Problemchen gern generell lösen, um nicht weiterhin "Umschlagplatz" für Faxe zu sein. Den echten Empfänger scheint es nicht zu interessieren, denn auf meine Frage habe ich keine Antwort erhalten. Nun denn ... selbst Nett-Sein hat Grenzen. Kommunizieren fehlgeleitete Faxe ab sofort direkt mit dem Papierkorb, geht auch.

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Freitag, 22. Februar 2008

Glücksmomente


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Donnerstag, 21. Februar 2008

Spielerei


Klingt fast wie Spiegelei. Ei, was für ein Einstieg. Stieg mir doch der Gedanke hoch, mal eben einen neuen Blindtext zu schreiben. Schreiben kann jeder, weiß man doch. Doch das ist so nicht richtig. Richtig ist vielmehr, dass ein guter Text viel Arbeit macht. Macht man nicht mal so eben. Eben deshalb muss es ja auch Texter geben. Geben sich viel Mühe, schütteln das nicht einfach so aus dem Ärmel. Ärmel hochkrempeln heißt das Motto. Motto erstmal finden, gar nicht so einfach. Einfach an den PC setzen und auf die Tastatur hämmern? Hämmern muss es zunächst im Kopf. Kopfzerbrechen um den genialen Einfall. Ein Fall für die grauen Zellen. Zellen rotieren, bringen Ideen hervor. Hervorstechend? Stechen nicht gerade ins Auge. Augenscheinlich nur Mittelmaß. Maß ich dem Thema genügend Bedeutung bei? Bei der Gelegenheit nochmal von vorne. Vorne steht eine Idee. Idee ist zu wenig, es muss ein brillanter Einfall sein. Sein oder Schein? Scheint nichts wirklich Neues zu bieten. Bieten wir all unsere Kreativität auf. Auf jeden Fall wird es außergewöhnlich. Gewöhnlich dauert so etwas länger. Länger als eben nur einen Text auf das Papier zu bringen. Bringen wir es jetzt lieber zum Ende. Ende gut – wie der Dotter vom Ei. Ei, fast wie Spiegelei. Spiegel einer Wortspielerei.

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Mittwoch, 20. Februar 2008

Lebensmut und Lebensfreude


Welche Bilder hat man zu den Begriffen im Kopf? Nun, seit heute habe ich da sehr konkrete Vorstellungen davon, denen ich gleichzeitig tiefen Respekt hinzufüge. Denn ich habe erfahren dürfen, wie eine junge Frau ohne Arme Auto fährt. Bei Engelbert, der es in seinem heutigen Kalenderblatt ausführlich dokumentiert hat. Das rückt auch die Perspektive mal wieder zurecht, mit welchen "Problemen" man sich das eigene Leben so schwer macht ...

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Sonntag, 17. Februar 2008

Seelenbalsam in der Jackentasche




Sie sind handlich zum Mitnehmen, denn sie passen in die Jackentasche. Was ihre wahre Größe auf den ersten Blick nicht preisgibt. Erst wenn man die Seiten aufschlägt, die zauberhaften Fotos und die zugehörigen Gedanken auf sich wirken lässt ... schrumpft die Welt um einen herum zusammen und lässt alles andere klein werden. Die neuen "kleinen" Fotobücher von Klaus Ender sind wundervoll, ich habe sie gestern beim Sonnenschein auf dem Deich genossen vor der großartigen Kulisse der Nordsee. Da geht das Herz auf und der Seele wachsen Flügel.

Doch ich glaube, dass sie ihr besonderes Talent in den dunklen Stunden und Stürmen des Lebens entfalten, wenn sie als Seelenbalsam dienen. Erschwinglich und als ständige Begleiter präsent - die Trostpflaster in der Jackentasche. "Mit allen Sinnen" und "Jenseits der Hast" hat Klaus Ender erneut zwei Meisterwerke geschaffen.

Doch er überrascht ebenso mit einer neuen Variante seiner Kunst, einer gelungenen Sammlung von Haikus. Anschauen, staunen und genießen ...

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Samstag, 16. Februar 2008

Eine Kuh steht auf der Weide


Ein einfacher Satz, eine neutrale und objektive Aussage. Doch wenn ihn verschiedene Menschen laut lesen, bekommt er durch die unterschiedliche Betonung jeweils eine subjektive Interpretation.

Eine Kuh steht auf der Weide. Nicht einige, nicht viele, nicht manche, nicht alle – eine. Es ist auch keine bestimmte Kuh, sonst wäre es „die“ Kuh.

Eine Kuh steht auf der Weide. Kein Stier, kein Kalb, kein Pferd – eine Kuh. Doch wie sieht diese Kuh aus, damit wir uns eine bessere Vorstellung machen können? Ist sie klein, groß, dick, mager, schwarz-weiß gescheckt, braun?

Eine Kuh steht auf der Weide. Sie läuft nicht, sie liegt nicht – sie befindet sich in einem bewegungslosen Zustand. Lebendige Wesen sind niemals völlig regungslos. Was tut diese Kuh noch, während sie dort steht? Sicherlich atmet sie – schnaufend, schwer? Vielleicht grast sie oder kaut gerade wieder. Oder sie vertreibt mit ihrem Schwanz lästige Fliegen.

Eine Kuh steht auf der Weide. Sie könnte auch im Stall stehen, aber sie steht auf der Weide. Warum steht sie dort?

Eine einfache Aussage, die Fragen aufwirft, je nachdem aus welchem Blickwinkel man den Satz betrachtet. Die Betonung zeigt an, welchem Aspekt wir besondere Bedeutung schenken.

Eine Kuh macht muh. Viele Kühe machen Mühe. Diese zunächst simple Weisheit lässt sich auf die Kommunikation unter Menschen übertragen. Je komplexer ein geschilderter Sachverhalt ist, desto größer ist der Spielraum für subjektive Interpretationen.

Wir Menschen halten uns selten an die reinen Fakten. Wir hören eine Geschichte, schmücken sie nach unserem Verständnis aus, bereichern sie um einige Aspekte, die uns persönlich als wesentlich erscheinen. Und dann erzählen wir sie weiter. Der Nächste betrachtet die Geschichte ebenso aus seinem persönlichen Blickwinkel, wobei ihm bestimmte Dinge wiederum als unvollständig erscheinen. So fügt er ebenfalls einige Details hinzu, die aus seinem Verständnis wichtig für den Zusammenhang sind.

Diesen „Stille-Post“-Effekt kennen wir alle. Am Ende kommt etwas völlig anderes heraus als die ursprünglichen Fakten. Besonders spannend und beinahe unglaublich entwickeln sich Geschichten um menschliche Schicksale. Ohne Rücksicht darauf, ob aus zunächst gut gemeintem Beiwerk menschliche Schwächen oder sogar hässliche Charakterzüge werden. Denn so haben wir das ja schließlich nicht gemeint, als wir das gesagt haben.

Eine Geschichte hat mehr als nur zwei Seiten. Sie hat unzählige Versionen, je mehr Leute sie erzählen. Wie kann man zu einem objektiven Eindruck kommen? Indem man die Kunst erlernt, sich auf die reinen Fakten zu beschränken. Geschichten aufdröseln, überflüssiges Beiwerk entfernen, den Kern finden. Entblätterte Tatsachen, die jegliche Sensationslust im Keim ersticken und uns ein objektives Urteilsvermögen zugestehen. Wie die Kuh, die auf der Weide steht.

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Freitag, 15. Februar 2008

Glücksmomente


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Donnerstag, 14. Februar 2008

Für meine Lieben


im Dies- und Jenseits - niemand ist vergessen.

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Mittwoch, 13. Februar 2008

Ansichtssache


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Montag, 11. Februar 2008

Momentaufnahmen


Sie sind neu gestaltet und nach Themengebieten sortiert, um Ihnen Ideen zu präsentieren, welche Momente ich für Sie einfangen kann. Gelegenheiten gibt es viele - lassen Sie mich den Part übernehmen, schöne und stimmungsvolle Motive für Sie aufzunehmen. Ob für private oder kommerzielle Zwecke, für Ihre Webseite oder als Basis für Papierabzüge, Flyer, Broschüren, Visitenkarten usw.

Natürlich können Sie Foto-Termine auch verschenken - das Präsent für diejenigen, die schon alles haben ... bis auf besondere Momentaufnahmen.

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Sonntag, 10. Februar 2008

Fotografieren als Therapie




Mit dieser Blume möchte ich gerne ein paar Gedanken überreichen, wie mir das Fotografieren in schweren Zeiten hilft. Dieses Foto ist aus dem Jahr 2004, als ich heftige Schübe mit der Neurodermitis hatte. Meine Hände waren nur noch rohes Fleisch - deshalb musste ich ständig Baumwollhandschuhe tragen, wie man auch auf dem Bild sieht. Schmerzen, zur Tatenlosigkeit verdammt, depressive Gedanken ... es war eine schlimme Zeit. Aber ich konnte wenigstens eine Kamera halten und den Auslöser drücken - und das war gut so.

Denn aus meiner persönlichen Erfahrung hält kaum ein anderes Hobby wie das Fotografieren die Aufmerksamkeit auf den Augenblick gefangen und zwingt zur absoluten Konzentration - alle anderen Empfindungen und Gedanken sind für diesen Moment ausgeblendet. Das ist vielleicht beim Musizieren ähnlich, doch je nach Verfassung kann man kein Instrument spielen. Andere Hobbys wie z.B. Lesen, Malen, Gestalten usw. lassen immer noch Raum, während der Tätigkeit die Gedanken wandern zu lassen - was das entsprechende Gedankenkarussell nicht unterbricht.

Selbst mit großen Handicaps ist das Fotografieren fast immer möglich - drinnen wie draußen. Oder in Zeiten mit starkem Kummer, Leid, Trauer, Sorgen usw. Und die Beschäftigung damit geht weit über die reine Ablenkung hinaus: Man verlagert die Aufmerksamkeit auf positive Dinge, weil man schöne Motive entdecken will, wenn vielleicht zunächst auch unbewusst. Die Wahrnehmung rückt das Positive wieder ins Blickfeld - und schenkt damit wieder Lebensmut.

Wenn es mir ganz schlecht geht - in welcher Form auch immer -, dann greife ich zum Fotoapparat. Das Fotografieren ist für mich die beste Therapie, und hat bisher nur positive Nebenwirkungen entfaltet.

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Freitag, 8. Februar 2008

Glücksmomente


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Donnerstag, 7. Februar 2008

Irgendwie


bin ich heute schräg drauf ...

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Mittwoch, 6. Februar 2008

Zitat per Zu-Fall


"Es gibt Fälle, in denen vernünftig sein, feig sein heißt."
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

unterschreibe ich blind

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Dienstag, 5. Februar 2008

Kontemplation


Klingt furchtbar wichtig das Wort, ist es auch. Viel wichtiger als Meditation, denn das ist die Konzentration auf Nichts, also alle Gedanken zu verscheuchen und sich der Leere im Kopf zu öffnen. Oder so. Aber Kontemplation ist die Konzentration auf einen Gedanken in Ruhe und sanfter Aufmerksamkeit. Ihn achtsam von allen Seiten zu betrachten und zu beleuchten.

Mache ich ab und an und lade ein, daran teilzunehmen ... Wenn ich so vor meiner Sandschüssel sitze und in die kontemplative Haltung verfalle. Andere Leute brauchen einen richtigen Zen-Garten dazu - das ist die Profi-Ausführung. Doch mir reicht meine Sandschüssel. Natürlich könnte ich das auch draußen veranstalten, wo ich den großen Sandkasten quasi vor der Haustür habe.

Nee, bleiben wir mal drinnen - ist für die Innenarbeit ganz wichtig - und wenden uns nun dem Schüssel-Gedanken zu: "Was habe ich diesmal in den Sand gesetzt?"



Einen Teelöffel - ohne Tee. Ist er überhaupt noch ein Teelöffel, wenn er seines Tees beraubt wurde? Wird er den Sand als Ersatz für Tee akzeptieren? Oder habe ich ihn damit in eine Identitätskrise gestürzt, weil er nur noch ein schlichter Löffel ist? Einer unter vielen, beraubt seines spezifischen Merkmals?

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Montag, 4. Februar 2008

Noch eine Runde auf dem Karussell


mit dem Untertitel "Vom Leben und Sterben". So heißt das Werk von Tiziano Terzani, umfasst 732 Seiten und ist nicht nur aufgrund der Fülle ein schwerer Brocken. Der ehemalige Spiegel-Korrespondent hat es als Vermächtnis hinterlassen und nimmt den Leser auf seine letzte große und intensive Reise mit. Eine Mischung aus einem Stück Biographie, journalistischen Beobachtungen, Reiseberichten inklusive der Beleuchtung kultureller Eigenheiten, eigener philosophischer Betrachtungen, eingestreuter Geschichten und Anekdoten, dem Veränderungsprozess eines Menschen angesichts der Diagnose "Krebs".

Dieser Zusammensetzung kann sich der Leser nicht als distanzierter Beobachter entziehen, im Gegenteil, er durchlebt und teilt die Gefühle des Autors, weil er sich an vielen Punkten wiederfindet, ohne vielleicht selbst von einer lebensbedrohlichen Erkrankung betroffen zu sein. Denn er stößt ebenso auf die Fragen, die alle Menschen bewegen: Wer bin ich? Was ist das Leben? Was setzt einen Heilungsprozess wirklich in Gang? Spätestens in dem Moment, wo das eigene Sterben in greifbare Nähe rückt, gibt es keine Ausweichmöglichkeit mehr und der Mensch will Antworten auf seine Fragen finden.

Terzani hilft dem Leser dabei, sich den eigenen Antworten schon zu Lebzeiten zu nähern, indem er ihn auf seine Reise mitnimmt. Übernimmt er anfangs noch die Rolle des Führers mit vermeintlich unbestechlich journalistischer Sichtweise, indem er selbst versucht, eine Distanz zur eigenen Lebensgeschichte zu behalten, so verringert sich diese mit jeder Station, die er einlegt. Er lernt, seinen Gefühlen mehr Raum zu geben und den scharfen analytischen Verstand zu begrenzen. Dadurch erlebt er das Leben in einer für ihn neuen Form und kann mit der Zeit nachgeben und Dinge und alternative Heilverfahren stehen lassen, die er vorher noch als völlig absurd oder irrational verurteilt hat. Er versteht, dass jeder Mensch im eigenen Heilungsprozess die für ihn "richtige" Behandlung selbst ergründen muss.

Das Ziel seiner Reise findet er in der Abgeschiedenheit einer Hütte im Himalaya. Er kommt zu sich selbst, insbesondere durch die intensive Nähe zur Natur und dem Wegfall aller Ablenkungen, die sein Leben bisher gestaltet haben. Dort ist es ihm möglich, seinen Weg in einem Buch zu beschreiben. Dieses Kapitel berührt wohl die meisten Leser besonders. Doch wer meint, dass dieses Ziel nur im Himalaya zu finden ist, der irrt - soweit ich das aus persönlicher Erfahrung sagen kann. Jeder kann es überall finden, wenn er gewillt ist, danach zu suchen. Und Terzani macht mit seinem Vermächtnis Mut, sich auf die eigene Reise zu begeben. Ein absolut bewegendes Werk - auf allen Ebenen.

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Sonntag, 3. Februar 2008

Ansichtssache


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Samstag, 2. Februar 2008

Auf den Hund gekommen


ganz frisch ist Shayanna, die nebenbeiBemerkt, wie ein kleiner Norfolk-Terrier ihr komplettes Leben umkrempelt. Auch Fienchen selbst schildert das spannende Abenteuer "Leben" aus ihrer unbekümmerten Sicht. Herzerfrischend, tolle Erlebnisse mit Schmunzelfaktor - da werden ganz viele Erinnerungen wach - und viele eingefangene Augenblicke zum Betrachten.

Im Gedenken an zwei treue Cocker-Freunde ist das Cocker Charly Blog entstanden, das immer wieder zum Stöbern einlädt mit festgehaltenen Erinnerungen, wunderschönen Gedanken und Fotos, die einen auf eine virtuelle Reise mitnehmen.

Über ein quicklebendiges und heißgeliebtes Golden Retriever Mädel, das liebevoll "Monsterchen" oder "Hundi" genannt wird, berichtet oceanphoenix in ihrem Blog. Doch sie hegt noch andere tiefsinnige Gedanken, nämlich als streunende Wölfin.

Allen Blogs gemeinsam sind ausdrucksstarke Worte und Bilder, die den Leser vom Hölzchen aufs Stöckchen kommen lassen und ihn somit immer wieder auf diese Seiten zurückkehren lassen. Das nenne ich jetzt mal gelungenes virtuelles Apportieren für Menschen ;-)

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Freitag, 1. Februar 2008

Februar 2008


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