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Freitag, 28. März 2008

Glücksmomente


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Mittwoch, 26. März 2008

Bisschen ruhig


ist es hier in diesem Weblog, weil mir einfach die Zeit fehlt. Da mir das Norderney-Tagebuch ein bisschen mehr am Herzen liegt, tummele ich mich mit Einträgen eher dort. Kommt Zeit, kommen auch wieder mehr Einträge hier - versprochen.



Samstag, 22. März 2008

Ei-nfache Version


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Freitag, 21. März 2008

Glücksmomente


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Montag, 17. März 2008

... und danke für den Fisch!


Der Film "Per Anhalter durch die Galaxis" hat mich nicht überzeugt. Er ist nicht schlecht, aber ein gutes Beispiel dafür, dass manches geschriebene Wort eben nicht so einfach audiovisuell umgesetzt werden kann. Viele Wortspiele, geistreiche oder abstruse Konstruktionen muss das Auge in geschriebenen bzw. gedruckten Buchstaben vor sich sehen, um es in der Bedeutung erfassen zu können. Da kann das Ohr nicht mithalten. Hinzu kommt, dass die Fantasie sich beim Lesen des Buches ungehindert austoben kann und in der Film-Fassung doch eingeschränkt ist.

Douglas Adams und seine Werke lassen sich eben doch nicht so einfach in Filme umsetzen. Besser ist die Lektüre seiner Bücher, die Auswahl ist ergiebig. Lesestoff-Klassiker aus den 80er Jahren, lohnt sich auch heute noch.

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Samstag, 15. März 2008

Muss ich sehen!


Morgen Abend um 20.15 Uhr auf Pro Sieben: Per Anhalter durch die Galaxis. Die Kritiken sind gut, er soll sehr nah an der Buchvorlage sein. Und darauf bin ich gespannt. Denn die vier(!)bändige Trilogie von Douglas Adams habe ich verschlungen und werde es sicher wieder tun. Absolute Klassiker, die zeitlos sind. Flotte Satire, genialer Wortwitz, überdreht und verrückt - selbst die deutsche Übersetzung ist gelungen. Da lohnt sich auch mehrmaliges Lesen, denn man entdeckt immer neue Sachen, die man vorher vielleicht im ersten Rausch überlesen hat. Wenn der Film wirklich hält, was die Kritiken versprechen, dann liegt der Schmöker griffbereit auf dem Nachttisch.

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Freitag, 14. März 2008

Glücksmomente


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Mittwoch, 12. März 2008

Ungelesen gelöscht


Stolpere ich dieser Tage doch über ein altes E-Mail Postfach, das seit August 2006 schon gar nicht mehr publik ist. Eine info-Adresse, die ich damals unverschlüsselt auf den taliX-Seiten hatte. Wow, bis heute sind da knapp 2000 Mails eingelaufen, ich wusste es nur nicht, weil ich sie nicht mehr über das Mail-Programm abgerufen hatte. Ein kurzer Blick darauf zeigte, dass es ausschließlich Spam-Mails waren. Also kurzer Prozess: ungelesen gelöscht - nämlich das komplette Postfach.

Es ist ratsam, auf den Webseiten die E-Mail-Adresse entweder als Grafik einzubinden oder sie kryptisch als Text zu hinterlegen. Das erspart jede Menge virtuellen Müll.

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Sonntag, 9. März 2008

Das Resonanzprinzip


Es geht um Energie, Schwingungen und jeder hat schon etwas davon gehört. Viele Menschen belächeln es als esoterischen Hokuspokus, andere wiederum sind überzeugt davon, dass es nicht nur blanke Theorie ist. Wer sich zunächst einen guten Überblick über die Thematik verschaffen will, kann sich das Buch "Das Geheimnis der richtigen Schwingung. Anleitung für ein wunder-volles Leben" von Jill Möbius heranziehen. Die Autorin beschreibt leicht verständlich und im lockeren Stil die verschiedenen Aspekte des Resonanzprinzips: Telepathie, mentale Kräfte, Gebete, Symbole und Rituale, Heilen mit Musik und Farben, die Energiezufuhr durch Essen und spezielle Nahrungsergänzungsmittel, das Bewusstsein des Wassers, Meditation usw. Sie hat damit die Essenz vieler guter Werke anderer Autoren zusammengetragen, im Anhang liefert sie die Quellen zur weiterführenden Literatur. Das Buch bietet auch einige Beispiele mit praktischen Übungen, die sich im Alltag leicht umsetzen lassen. Insgesamt ein gelungenes Werk für Einsteiger - selbst für erfahrene Anhänger bietet sie durch die Zusammenfassung und die Fülle der Quellenangaben ein gutes Handbuch.

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Freitag, 7. März 2008

Glücksmomente


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Dienstag, 4. März 2008

Ansichtssache


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Montag, 3. März 2008

Ich platze gleich


bzw. meine Blase, nachdem ich Unmengen von Tee getrunken habe. Abwarten und Tee trinken ... so kann man Geduld lernen. Doch irgendwann, nach ca. 2 Litern, nähert sie sich dem Ende. Ich warte seit Stunden auf einen meine Welt bewegenden Anruf, und die heutige Lektion in Sachen Geduld ist eine der härtesten. Wollte sie schon mal mit Murphys Gesetz aushebeln: Ich habe mir zwischenzeitlich was zu essen gemacht, habe auch schon Aufs-Klo-Gehen simuliert. In den Situationen klingelt hundertprozentig das Telefon. Doch diesmal: NIX! Selbst auf Murphy kann ich mich nicht mehr verlassen. Vielleicht lag's ja auch am Simulieren ... Jetzt gehe ich ernsthaft aufs Örtchen, bevor ich platze. Und tue das, was ich nie-, nie-, niemals - never ever - mache ... ich nehme das Telefon mit.

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Samstag, 1. März 2008

März 2008


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