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Freitag, 30. Mai 2008
Glücksmomente
 Labels: Glücksmomente
Gepostet von Ina (taliX) @ 00:02
Donnerstag, 29. Mai 2008
Sakrileg Der da Vinci Code - von Dan Brown Ein rasanter Thriller um religiöse Verschwörungstheorien, spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Obwohl der Autor das anhaltend hohe Tempo durch einen Kunstgriff erzeugt: Er zerlegt den Roman in viele kleine Kapitel, wobei er nicht unbedingt einen anderen Handlungsstrang aufgreift, sondern den aktuellen einfach unterbricht. Das erzeugt beim Leser neben der Spannung diese Atemlosigkeit.
Ich finde es faszinierend, wie der Autor Fakten und Theorien geschickt verknüpft, wobei er niemals den Anspruch auf Richtigkeit erhebt. Es könnte so sein ... oder ganz anders. Manches passt augenfällig zusammen, anderes könnte aber in einem völlig anderen Zusammenhang ein neues Bild ergeben. Ein bisschen wie Puzzle spielen, das bleibt der eigenen Fantasie und Überzeugung überlassen. Wer sich an dogmatische religiöse Richtlinien hält, muss zwangsläufig empört reagieren, rüttelt der Autor mit dieser Geschichte doch an felsenfestem Glauben.
Ein Buch, das die Leserschaft spaltet zwischen Begeisterung und Entrüstung. Doch eines kann man dem Werk nicht absprechen: Es beschäftigt den Leser über die Lektüre hinaus, ob er will oder nicht. Es ist der Stoff für eigene Gedankengänge und hitzige Diskussionen. Und das schafft längst nicht jeder Autor - Respekt Dan Brown!Labels: Lesestoff
Gepostet von Ina (taliX) @ 14:38
Dienstag, 27. Mai 2008
Chinas Schätze Ein Film von und mit Gert Anhalt, ehemaligem China Korrespondent des ZDF. Der erste Teil lief heute, der zweite folgt am 3.6. um 20.15 Uhr im Zweiten Deutschen Fernsehen. Hat mir ausnehmend gut gefallen, wie Gert Anhalt die manchmal ganz alltäglichen Schätze dieser Kultur präsentiert. Das liegt vor allem an seiner Erzählung, die oft von einem Augenzwinkern bis hin zur offensichtlichen Ironie begleitet wird. Eine lebendige Dokumentation, wo das Anschauen und Zuhören wirklich Spaß macht und dadurch präsentiertes Wissen in der Erinnerung haften bleibt.
Wer den ersten Teil verpasst hat, kann ihn in der ZDFmediathek online anschauen, zur Einstimmung ist eine sehr schöne Fotoserie vorgeschaltet.Labels: Ansichtssache
Gepostet von Ina (taliX) @ 21:52
Ansichtssache
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Gepostet von Ina (taliX) @ 00:49
Samstag, 24. Mai 2008
Theos Reise Roman über die Religionen der Welt von Catherine Clément Spannendes Thema, doch das Buch hat mich nicht "gepackt" - nach 94 Seiten habe ich entnervt aufgegeben. Was vor allem an der Erzählweise der Autorin lag. Wenn eine Tante Marthe als unkonventionelle Persönlichkeit und Weltenbummlerin beschrieben wird, die im späteren Verlauf bei den Dialogen andere Personen ständig ermahnt, ihnen energisch widerspricht, sie zur Ordnung ruft, ihnen das Wort abschneidet, sich ständig einmischt usw. - tja, so stelle ich mir den vorher skizzierten Charakter eben nicht vor. Was sich nach meinem Empfinden auch auf das äußerst sensible Grundthema "Religionen" durchschlägt. Es reicht nicht, nur einige Infos herauszugreifen und faktisch darzustellen, Religion muss einfühlsam nahe gebracht werden, so dass der Leser sich anhand von Beschreibungen selbst ein Bild machen kann. Wertungen wie "gut" oder "schlecht" sind bei dieser Thematik ebenso fehl am Platz.
Durch die Anhäufung von Informationen lässt sich das Buch auch nicht als bloßer Roman mit einer Handlung lesen, deshalb habe ich es aus der Hand gelegt.Labels: Lesestoff
Gepostet von Ina (taliX) @ 11:17
Freitag, 23. Mai 2008
Glücksmomente
 Labels: Glücksmomente
Gepostet von Ina (taliX) @ 07:55
Dienstag, 20. Mai 2008
Ansichtssache
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Gepostet von Ina (taliX) @ 20:15
Sonntag, 18. Mai 2008
Träume sind Schäume (aus der Rubrik "Herrjemine, Hermine Jeh!“)
Joo, manche Träume bringen mich vor Wut zum Schäumen. Wie letzte Nacht zum Bleistift. Herrjemine! War ich so dir nichts mir schon zum Kanzler geworden. Oder Kanzlerin? Hm … weiß ich nicht, im Traum fühle ich mich immer so geschlechtslos. Aber is ja auch egal, das Elend mit Deutschland bleibt dasselbe.
Tja, Hermine, hab ich mir gesagt, jetzt haste den Salat. Zapf schon mal deine pragmatische Vene an, jetzt musste echt was tun. Entscheidungen treffen!
So schlich ich also erst mal um den dicksten Brocken rum, die Verschuldung. Wie war das noch? Jeder Bundesbürger hat knapp 20.000 Eurotten Miese auf dem Staatskonto? Na, da sind wir mal großzügig, runden das auf 22.222 auf – weil ich lieber mit Schnapszahlen sympathisiere, die sind selbst im Suff weder links noch rechts oder mittig, sondern einfach nur rund. Und die bezahlt jetzt jeder gefälligst auf der Stelle! Dumme Ausreden gibt’s nicht, wir sind der Staat, jeder Bürger ist vor dem Gesetz gleich und jetzt macht hinne! Von wegen Bunkern der Penunzen für schlechte Zeiten. Die haben wir jetzt und da wird ausgeklinkt!
Die hohe Arbeitslosigkeit … ja, ja. Der Ansatz mit den 1-Euro-Jobs ist gut, das werde ich direkt mal umsetzen. Jeder bringt täglich 1 Euro mit zur Arbeit, damit ist er schon mal beschäftigt. Die Arbeitsplatz-Garantie streichen wir sofort aus dem Duden. Das ist nämlich sowas von Quatsch. Die Arbeit ist überall, die hat keinen festen Platz. Arbeitslos? Kann ja gar nicht sein. Wie heißt schon das alte deutsche Sprichwort: Wer keine Arbeit hat, macht sich welche. Aber der Mensch macht sich nun mal lieber Sorgen statt Arbeit. Da ist aber noch mächtig Potenzial für eine Prozessoptimierung, liebe Leute.
Subventionen? Gestrichen, aber sowas von! Das riecht noch nach frischer Farbe. Ist mir alles viel zu subversiv mit diesen Subs. Subunternehmen, Substitute, Substantive, Substanz, Subskription, Subkultur … das subt ja nur so. Kommt alles aus dem Untergrund, unterminiert die Chose nur.
Diäten? Na, wir wollen doch nicht, dass die Regierung vom Fleisch fällt. Aber die Bezüge für die Vertreter fallen weg, keine unnötigen Speckpölsterchen. Doch vernünftig essen sollen sie schon. Und dabei so richtig volksnah die Nase über den Eintopf halten. Mit geladener Gulaschkanone vor der Brust. Dafür sponsern wir Essensmarken für die örtliche Mensa. Sekt oder Selters? Keine Frage, das Beste ist gerade gut genug. Leitungswasser, ist das bestkontrollierte Lebensmittel von höchster Qualität.
Tja, und irgendwie ging dann alles drunter und drüber in meinem Traum. War ich doch gerade so richtig schön in Fahrt und wurde beim Schreibseln der Liste untergebrochen. Tumult! Keiner wollte da mitziehen.
Bah, ihr seid alles Spielverderber! Na, dann eben nicht. Habe ich die Liste durchgestrichen und verkündet: „Ich schließe den Standort Deutschland!“
Mucksmäuschenstill war es da auf einmal. Da konnte man die Nadel im Heuhaufen fallen hören. Oder war’s: den Heuhaufen nadeln hören? Egal. Das war mir auf jeden Fall zu langweilig, da konnte ich genauso gut wieder aufwachen.Labels: Geschichten
Gepostet von Ina (taliX) @ 16:59
Freitag, 16. Mai 2008
Glücksmomente
 Labels: Glücksmomente
Gepostet von Ina (taliX) @ 00:02
Donnerstag, 15. Mai 2008
Absahnen „Na, du leckeres Sahnetörtchen! Bei deinem Anblick vibrieren meine Geschmacksnerven voller Vorfreude. Ich werde dich auf der Stelle vernaschen!“
„Halt, Moment! Du willst doch wohl jetzt nicht brutal den Löffel in meine sahnige Eingeweide stoßen?!“
„Doch, genau das habe ich vor. Aber zuerst kommt deine fruchtig-frische Haube aus Obststücken an die Reihe.“
„Stop! Wieso gerade ich?“
„Weil du mich so verführerisch aus der Theke der Konditorei angelächelt hast.“
„Das muss ein Missverständnis sein! Ich habe mein cremiges Gemüt ein bisschen zur Schau gestellt, nicht mehr und nicht weniger. Wie alle anderen: die Nussecke, der Holländer Kirsch, die Zitronenrolle, das Eierlikör-Schnittchen.“
„Das mag ja sein, aber deine einladende Kombination aus Früchten und Sahne hat mein Herz höher schlagen lassen. Du und kein anderes Törtchen!“
„Ich fühle mich geschmeichelt, ehrlich. Aber was hast du denn da in deiner Tasse drin, ist das etwa Tee?“
„Ja, ein würzig aromatischer Yogi-Tee.“
„Och, schau mal. Das passt doch überhaupt nicht zu mir. Erst zusammen mit einem Kaffee entfalte ich ein unvergleichliches Geschmackserlebnis.“
„Du bringst mich ins Grübeln. Ein Kaffee oder Cappuccino wäre wirklich die Krönung. In der Tat, ich werde mir schnell eine Tasse aufbrühen. Danke für den Tipp!“
„Hey, warte mal! Mach dir doch jetzt nicht extra Umstände wegen mir. Stell mich einfach in den Kühlschrank, und bei passender Gelegenheit reden wir nochmal darüber.“
„Keine Chance! Ich will dich jetzt!“
„Mach dich nicht unglücklich! Denk an all die Kalorien, die in mir stecken. Du wirst diesen Genuss später unnötig bereuen, glaub es mir!“
„Schluss jetzt mit dem Theater! Erst die Verführung pur signalisieren und dann kneifen. Gibt’s nicht! Du bist käuflich, schon vergessen?“
Mit Wonne sahne ich das Törtchen ab - Löffel für Löffel. Die Kombination aus Frucht und weißer Creme ist erste Sahne. Die imaginäre Diskussion lässt mich ganz bewusst das kleine Highlight des Nachmittags genießen.Labels: Geschichten
Gepostet von Ina (taliX) @ 00:06
Dienstag, 13. Mai 2008
Ansichtssache
 Labels: Ansichtssache
Gepostet von Ina (taliX) @ 14:00
Sonntag, 11. Mai 2008
Rezeptpflichtig ... Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern - Sie könnten an einem Druckfehler sterben. Mark Twain Sollte vielleicht der Vermerk rein: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie den Autor oder Lektor.Labels: Gedanken
Gepostet von Ina (taliX) @ 14:02
Freitag, 9. Mai 2008
Breites Grinsen ... Na, da scheine ich doch die Blogger-Software mit meinem schrägen Glücksmoment so verwirrt zu haben, dass sie das Bild einfach selbständig beim Hochladen gedreht hat. Nun ja, ist auch eine schräge Perspektive, aber nicht unbedingt besser *grins* Welch ein Glück, dass das menschliche Gehirn in der Lage ist, es dennoch umzusetzen. Menschliche Intelligenz ist der künstlichen damit weiterhin deutlich überlegen. *ätsch!*
Gepostet von Ina (taliX) @ 00:29
Glücksmomente
 Labels: Glücksmomente
Gepostet von Ina (taliX) @ 00:23
Donnerstag, 8. Mai 2008
Serengeti hinter den Deichen Ein bewunderswertes Naturschutzprojekt der Niederländer, das eben im 3sat als Dokumentation lief und morgen auf NDR um 11.30 Uhr nochmal ausgestrahlt wird. Erstaunliche Informationen und ein "Zurechtrücken" meines bisherigen Empfindens, dass überwiegend Wald die natürliche Landschaftsform bildet. Wie Großtiere den Lebensraum natürlich gestalten. Ein wirklich anschauliches Lehrstück über Natur mit faszinierenden Aufnahmen inklusive der Gedankengänge, wie dieses Projekt über Europa ausgeweitet werden könnte. Reinschauen lohnt sich! TV-TippLabels: Ansichtssache
Gepostet von Ina (taliX) @ 21:10
Mittwoch, 7. Mai 2008
Ansichtssache
 Labels: Ansichtssache
Gepostet von Ina (taliX) @ 00:30
Dienstag, 6. Mai 2008
Mobil telefonieren im wahrsten Sinne des Wortes. Nachdem mein Handy kaputt gegangen war, habe ich ein uraltes Gerät ohne Simlock ausgegraben und dachte, es wäre eine gute Idee, das Angebot aus der Werbung des Supermarktes mit den kleinen Preisen zu nutzen. Deutlich geringere Telefonkosten, das klingt doch verlockend! Gedacht - gekauft. Nach Einlegen der Karte stellte sich jedoch heraus, dass ich keinen Netzempfang hatte. Die Hotline hat super und prompt reagiert, konnte jedoch das Problem nicht so ganz lösen. Denn der Teufel steckt im Detail: Netzempfang habe ich nur, wenn ich mich aushäusig bewege. Damit kann ich wirklich nur mobil telefonieren.Labels: Kommunikation
Gepostet von Ina (taliX) @ 20:26
Sonntag, 4. Mai 2008
Die perfekte Gastgeberin Es gibt weltweit einen nicht öffentlichen Wettbewerb um die Trophäe für die „perfekte Gastgeberin“. Noch nicht bemerkt?
Besuch hat sich angesagt. Völlig egal, ob dieser nur kurz- oder längerfristig zu verweilen gedenkt. Die Gastgeberin mutiert zur strategischen Planerin, die alle Taktiken souverän beherrscht. Auf die Schnelle lässt sich zur Unterbringung kein extravagantes Landschlösschen erwerben, also werden die vier Wände nach dem Motto „my home is my castle“ gründlichst auf Vordermann gebracht. Ein normaler Frühjahrsputz ist dagegen peanuts.
Weiß man’s, ob der Besuch nicht die Gesundheitskommission im Schlepptau führt, die eine Prüfung nach allen Regeln der Hygienevorschriften vornimmt? Oder der Besucher wird einem mit vorwurfsvoller Miene das corpus delicti von Staubflocken unter die Nase halten, das er beim Abwischen der Gardinenstange mit weißem Handschuh entdeckt hat. Vielleicht kriecht er gar bäuchlings unter das eheliche Doppelbett und sucht dort nach Spuren von Hausmilben. Wie peinlich!
Außerdem soll sich der Besuch „wie zu Hause“ fühlen. Also wird der Kühlschrank bis zum Rand mit exklusiven Gaumenfreuden vollgestopft. Wobei man auf irritierte Nachfrage versichert, dass diese Delikatessen doch völlig normal seien. Darauf ein Gläschen Schampus! Die Speisen und Getränke werden auf feinstem Porzellan, in funkelndem Bleikristall und mit dekorativem Tafelsilber serviert. Natürlich kann man diese Utensilien nach Gebrauch nicht einfach in die Spülmaschine stopfen, hier ist nach jeder Mahlzeit spülen mit der Hand angesagt.
Überhaupt Mahlzeiten – sie dienen dazu, dem Tag einen gewissen Rhythmus zu verleihen. Völlig unkompliziert, versteht sich. Frühstück um 10 Uhr, Mittagessen um 13 Uhr, Kaffeetrinken um 16 Uhr und Abendbrot um 19 Uhr. Schließlich weiß die perfekte Gastgeberin, wann ihr Besuch Hunger hat. Selbst wenn er den Nachschlag verweigert, so wird sie doch mit einem leisen Lächeln noch eine Portion nachreichen. Und milde insistieren, bis der Teller auch wirklich leer gegessen ist. Dann lächelt sie leise vor sich hin – sie hat es ja gewusst.
Aber der Besuch ist schließlich nicht nur zur Verköstigung gekommen, ihm muss auch noch ein angemessenes Rahmenprogramm geboten werden. Kein Problem! Aber denkt bitte daran, dass gewünschte Aktivitäten genau in die Zeitspannen zwischen den Mahlzeiten einzuplanen sind. Sie mag es ganz und gar nicht, falls ihr die Kartoffeln zerkochen sollten. Darauf kann man doch Rücksicht nehmen, das ist doch nicht zu viel verlangt.
Wenn der Besuch aushäusig unterwegs ist, hat die Gastgeberin endlich Zeit, alles aufzuräumen, zu waschen, zu putzen und die anstehende Mahlzeit vorzubereiten. Wenn dann alle Lieben wieder mit knurrendem Magen bei Tisch sitzen, haben in der Zwischenzeit die Heinzelmännchen wieder alles auf Hochglanz gebracht. Oder nicht? Egal, die Gastgeberin ist glücklich, wenn sie in zufriedene Gesichter schauen kann. Das ist ihr Dank genug.
Beim Abschied weint sie darüber, wie schnell doch die Zeit verflogen ist, und dass man sich gar nicht richtig unterhalten konnte. Es gäbe noch so viel zu sagen. Und man verspricht sich beiderseitig, dass man schnellstmöglich einen weiteren Besuch plant. Nach der Abreise wischt sich die perfekte Gastgeberin noch eine Träne aus dem Augenwinkel und fühlt sich total müde und erschöpft. Aber in ihrem Herzen weiß sie, dass sie die haushohe Favoritin auf die Trophäe „perfekte Gastgeberin“ ist.
Der Besuch strebt seinen eigenen häuslichen Wänden entgegen und hat ein leicht melancholisches Gefühl. Ja, es war wunderschön – aber auch ein bisschen anstrengend. Und er kann gar nicht erklären, warum ...Labels: Geschichten
Gepostet von Ina (taliX) @ 19:51
Freitag, 2. Mai 2008
Glücksmomente
 Labels: Glücksmomente
Gepostet von Ina (taliX) @ 00:01
Donnerstag, 1. Mai 2008
Mai 2008
 Labels: Fotos
Gepostet von Ina (taliX) @ 00:01
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