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Sonntag, 6. Juli 2008

Formeller Schriftverkehr


Manchmal fällt es sehr schwer, Briefe sachlich abzufassen und sich auf die Fakten zu konzentrieren, ohne die eigene emotionale Färbung in den Vordergrund zu stellen. Was vielleicht menschlich allzu verständlich ist, dient einer sachlichen Diskussion in keiner Weise. Gerade wenn Verärgerung oder richtiger Zorn im Spiel ist, schießt man bei Formulierungen leicht übers Ziel hinaus und lässt das Schreiben wie einen persönlichen Angriff, hoffnungslose Jammerei oder trotzige Nörgelei wirken. Was der Sache in der Konsequenz Abbruch tut und sich leicht zu einem Bumerang entwickeln kann. Ein Kräftemessen mit Firmen und Institutionen aller Art auf emotionaler Ebene ist zum Scheitern verurteilt, zieht sich unnötig lang hin und kostet nur die eigenen Nerven.

Bevor Sie auf formellen Schriftverkehr reagieren, der Ihren Blutdruck in die Höhe treibt, sollten Sie mindestens eine Nacht darüber schlafen. Ein distanzierter Blickwinkel darauf ist wichtig, die spontan emotionsgeladene Reaktion hilft wenig. Wenn Sie sich schwer tun, formellen Schriftverkehr sachlich zu formulieren, bitten Sie eine neutrale Person um Hilfe, die Ihr Schreiben auf die Fakten zusammenfassen kann.

Doch man kann es auch lernen, demnächst werde ich dazu einen kleinen Kurs anbieten. An fiktiven Beispielen üben wir, den Kern der Sache herauszuschälen und die Fakten nüchtern und allgemein verständlich darzustellen. Im konkreten Fall können Sie mich jederzeit für persönliche Unterstützung ansprechen.

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Montag, 11. Februar 2008

Momentaufnahmen


Sie sind neu gestaltet und nach Themengebieten sortiert, um Ihnen Ideen zu präsentieren, welche Momente ich für Sie einfangen kann. Gelegenheiten gibt es viele - lassen Sie mich den Part übernehmen, schöne und stimmungsvolle Motive für Sie aufzunehmen. Ob für private oder kommerzielle Zwecke, für Ihre Webseite oder als Basis für Papierabzüge, Flyer, Broschüren, Visitenkarten usw.

Natürlich können Sie Foto-Termine auch verschenken - das Präsent für diejenigen, die schon alles haben ... bis auf besondere Momentaufnahmen.

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Donnerstag, 17. Januar 2008

Zu vermieten - Teil 5


Darf’s ein bisschen mehr sein?

Überraschen Sie Ihre Gäste mit Angeboten, die über die reine Ferienunterkunft hinausgehen und Aspekte eines Erlebnisurlaubs bieten. Schnüren Sie attraktive Pakete, die je nach Jahreszeit besonders interessant sind, wie z.B. ein Erholungsurlaub im Winter. Eine Offerte wie „4 Nächte bleiben, nur 3 bezahlen“ ist interessant, doch darüber hinaus gibt es viele Möglichkeiten für zusätzliche Anreize.

Was können Sie selbst gestalten oder organisieren? Da wäre zum Beispiel ein gemütlicher Klönschnack bei einer Tasse Tee oder einem Essen, in dem regionale Spezialitäten vorgestellt werden. Geben Sie Ihre besten traditionellen Rezepte preis. Oder ein kleiner Sprachkurs „Plattdüütsch“ in Kombination mit einem Lese-/Vortragsabend von Döntjes. Bieten Sie Leihfahrräder an. Geführte Spaziergänge und Wanderungen zu den schönsten Punkten der Insel. Oder ein Streifzug durchs Watt mit seinem vielfältigen Lebensraum. Sie räuchern Fisch selbst und/oder können richtig gut Granat pulen? Laden Sie doch dazu ein! Manchmal sind es Dinge, die für Sie völlig selbstverständlich, für den Gast aber ein echtes Erlebnis sind.

Greifen Sie auf das reichhaltige Angebot anderer örtlicher Dienstleister zurück, um gemeinsam ein interessantes Erlebnispaket zu schnüren: Unterkunft PLUS … ein Aufenthalt im bade:haus, Besuch einer attraktiven Veranstaltung, historische Stadtführung, (Mini)Golf-Turnier, Ausritt am Strand, kreativer Workshop wie Malen, Gestalten, Schreiben, Fotografieren, Fremdsprachenkurs, Erlangung eines Sportabzeichens, Teilnahme beim Boßeln, Kurs im Surfen, Kiten, romantisches Candle-Light-Dinner usw. Beim Austausch mit anderen Anbietern entstehen so viele Ideen, manchmal sogar überraschend Neues.

Gemeinsam geht es leichter und macht mehr möglich, als ein Einzelner schaffen kann. Deswegen ist die Vernetzung so wichtig. Schauen Sie sich bei den örtlichen Dienstleistern um und treten Sie in den Dialog, um gemeinsam neue Anreize für einen Erlebnisurlaub zu schaffen. Werden Sie selbst Mitglied in kostenfreien Portalen, wie z.B. das Ney-Portal oder die Norderney-Adressen, um das Netz weiter auszubauen und zu stärken.

Machen Sie Ihren Gästen unverbindliche Vorschläge für die Freizeitgestaltung, indem Sie eine Informationsmappe erstellen, in der z.B. auch Flyer oder Broschüren der örtlichen Anbieter enthalten sind. Und geben Sie ihnen in Ihrem Gäste-Fragebogen die Möglichkeit, weitere Anregungen einzutragen, wo sie vielleicht ein Angebot vermisst haben und was man neu aufnehmen sollte.

Es ist das kleine bisschen „Mehr“, das den Unterschied macht und eine große Wirkung zeigt.

Mit dieser Folge endet die Serie „Zu vermieten“. Die einzelnen Teile finden Sie unter nachfolgenden Links. Wenn Sie alles komplett in einem Dokument haben möchten, schicken Sie mir bitte eine E-Mail, dann stelle ich Ihnen die Serie als PDF-Datei zur Verfügung. Brauchen Sie noch zusätzliche Ideen? Die habe ich reichlich, Sie können mich gern ansprechen.

Teil 1 - Fotos
Teil 2 - Texte
Teil 3 - Anzeigen, Hausprospekte ...
Teil 4 - Internet
Teil 5 - Darf's ein bisschen mehr sein?

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Freitag, 11. Januar 2008

Na, logo ...


mussten ein paar neue Logos für taliX her - es war ein langer kreativer Abend. Hier ist das Ergebnis:

Das Logo von taliX für Texte und Fotos. Ich habe mich halbherzig ein Stück von dem alten Slogan "Worte bewegen" gelöst, das gilt nur noch für die Texte. Aber da die Fotoarbeiten nun einen mindestens gleichwertigen Part ausmachen, heißt es ab sofort: "taliX - Bewegend in Wort und Bild". Die einzige Bedingung war die Grundfarbe Blau, da diese schon immer zu taliX gehörte.

Die Sparte "Workshops" hat ein eigenes Design in frischen Orange-Tönen, das von Anfang an auch die Visitenkarten und Flyer bestimmte. So lag das Layout auf der Hand. Die anderen Varianten oben und unten sind zwangsläufig die Abwandlung davon.

Der Vollständigkeit halber bekommt auch das Norderney-Tagebuch ein eigenes Logo in Petrol (grün/blau). So ist das Trio nun komplett. Eine runde Sache, jedes für sich in der eigenen Farbkombination ist gelungen.

Frisch, neu, gefällt mir ... Ja, solche Sachen kann ich auch. Wer also Bedarf hat, kann mich gern ansprechen.

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Dienstag, 8. Januar 2008

Zu vermieten - Teil 4


Präsentation im Internet

Die eigene Homepage zu den Ferienunterkünften soll ansprechend, anschaulich und aussagekräftig sein – das hört sich zunächst recht einfach an, doch dahinter stecken viele Überlegungen und noch mehr Arbeit zur Entwicklung einer Idee, zum Umfang, zur Konzeption, zur Umsetzung und zur ggf. späteren Ausbaufähigkeit bzw. Weiterentwicklung.

Die einfachste Variante ist eine so genannte Visitenkarte im Netz, d.h. eine statische Homepage bestehend aus einigen Seiten, deren Inhalt sich in absehbarer Zeit nicht verändern wird. Doch selbst hier steckt der Teufel im Detail: Layout, Farbgestaltung, Typografie und Bildbearbeitung sind nicht nur rein gefühlsmäßig umsetzbar, dazu gehören schon gewisse Grundkenntnisse. Manchmal scheitert die beste Idee schon an der Grundannahme, dass alle (potenziell) interessierten Besucher der Homepage eine Flatrate mit hohem Durchsatz sowie ein Hard- und Software-Equipment nach neuester Technologie haben … nein, dem ist weder heute so, noch wird dieser Zustand jemals erreicht werden. Lange Ladezeiten und sämtliche Fehlermeldungen, dass man als Benutzer nicht auf dem neuesten Stand ist, schrecken einfach nur ab – so vergrault man sich Besucher. Es wird leider immer wieder unterschätzt, dass der nächste Anbieter nur einen Klick entfernt ist …

Wer ein umfangreiches Projekt plant, muss entweder selbst sehr gut in der Materie der Webgestaltung zu Hause sein oder einen Fachmann beauftragen. Hier wird sehr häufig der Arbeitsaufwand unterschätzt und anfallende (Folge)Kosten. Nur ein klares und detailliertes Konzept lässt sich vom Aufwand her rechnen, alles andere bringt häufig unliebsame Überraschungen an Zeit und Geld mit sich. Das gilt auch und besonders dann, wenn man bestimmte gesetzliche Auflagen (z.B. Impressumspflicht, Kontaktformulare, Newsletter, Gästebuch usw.) oder Lizenzrechte (beim „Ausleihen“ von Fotos, Logos, Schriftzügen, Grafiken, Text, Videos, Musikuntermalung usw.) verletzt. Hier schützt Unwissenheit keineswegs vor Strafe – und das kann sehr teuer werden.

Neben den Informationen zu den angebotenen Unterkünften interessiert einen potenziellen Gast natürlich noch viel mehr … und schön ist es, wenn die Homepage zusätzlich umfassende Informationen in Wort und Bild über die Insel im allgemeinen und besonderen bieten. Das kann über selbst gestaltete Seiten oder das Setzen von weiterführenden Links erfolgen. Wem eine lebendige Homepage mit Möglichkeiten zum Dialog vorschwebt, kann über einen Newsletter oder die Einbindung eines Weblogs die nötige Plattform schaffen.

Ein Wort zur Unterlegung der Homepage mit akustischen Effekten: Neben der Beachtung möglicher Lizenzgebühren für die GEMA kann es beim erstmaligen Aufruf eine willkommene Überraschung sein, bei späteren Besuchen aber sehr schnell den Reiz verlieren und nerven. Hier gilt es abzuwägen, ob man Besucher häufiger zu Gast auf seiner Website haben möchte.

Manchmal ist es schwierig, sich in (künftige) Besucher der Homepage hinein zu versetzen und ihre Erwartungen und Anforderungen zu erahnen. Was man selbst gut findet, muss nicht zwangsläufig die breite Masse ansprechen. Und oft ist weniger einfach mehr – gerade zu Beginn. Wer dann Spaß und Freude daran hat, seine Besucher und Gäste bei der Hand zu nehmen und ihnen neue Eindrücke präsentieren möchte, der weiß auch, dass er selbst die Begeisterung, viel Zeit und Arbeit einbringen muss. Doch es lohnt sich in jedem Fall, der Funke springt garantiert über.

Wenn Sie jetzt das Gefühl haben, wir sollten uns mal ausführlicher dazu unterhalten, dann nur zu …

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Montag, 7. Januar 2008

Auf der Suche


nach interessanten Weblogs? Oder das eigene Weblog in Verzeichnissen anmelden? Auf diesen Seiten wird man garantiert fündig:

  • blogverzeichnis.eu

  • blogalm.de

  • bloggeramt.de


  • Auf jeden Fall eine umfangreiche Sammlung, wenn man sich zunächst an das Thema "Weblogs" herantasten möchte, um zu sehen, was es in der Richtung überhaupt alles gibt. Wie unterschiedlich Blogs sein können - mehr als nur rein private Tagebücher online. Wo sie für kommerzielle Zwecke eingesetzt werden, wie viele unterschiedliche Motivationen es gibt, welche Themen überhaupt behandelt werden.

    Wen die Neugier packt und mehr Details für seinen persönlichen Fall braucht, kann mich hier auf der Insel Norderney gern ansprechen - unter "Kreative Workshops" gibt es auch einen entsprechenden Kurs dazu.

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    Donnerstag, 27. Dezember 2007

    Flyer


    sind in dem Paket von letzter Woche drin, das so sehnlichst von mir erwartet und freudig in Empfang genommen wurde. Gewohnt prompte und zuverlässige Ausführung meiner digitalen Druckvorgabe in bester Qualität.

    Was ich Ihnen heute und hier am Bildschirm zeige, werden Sie sicher hier auf der Insel Norderney schon bald in den Händen halten: Die Flyer für die kreativen Workshops zum Schreiben und Fotografieren - ein Auszug aus dem Programm, das Sie online unter www.ina-frings.de finden.





    Über eine Unterstützung zur Weitergabe dieser Flyer würde ich mich sehr freuen, wenn Sie als Vermieter von Ferienunterkünften oder Geschäftsmann/frau anbieten können, dass ich die Flyer in Ihrem Haus auslegen darf oder Sie selbst vielleicht sogar einige Exemplare Ihrer Geschäftspost an Kunden und Gäste beifügen können.

    Falls Sie selbst für Ihr Haus kostengünstige Flyer benötigen, kann ich Ihnen gern auf Wunsch ansprechende Entwürfe gestalten.

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    Sonntag, 9. Dezember 2007

    Mal etwas anderes


    zu Weihnachten verschenken? Zum Beispiel einen Gutschein für einen Workshop zu den Themen "Schreiben" und/oder "Fotografieren". Oder für eine Fotoserie mit persönlichen Momentaufnahmen, aus denen man auch ein Fotobuch oder einen Kalender erstellen kann - mit Motiven der Familie, Szenen von Norderney oder den geliebten Haustieren. Da gibt es vielfältige Möglichkeiten - ich freue mich auf Ihre Anfragen.

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    Dienstag, 4. Dezember 2007

    Zu vermieten - Teil 3


    Anzeigen, Hausprospekte, Flyer, Gutscheine ... gerade für diese Art von Werbung muss man sich ein paar Gedanken machen, wie die Darstellung erfolgen soll. Die klassisch nüchterne Version mit ausschließlich beschreibendem Text geht meist unter in einem vielfältigen Angebot weiterer Mitbewerber auf dem Markt. Hinzu kommt, dass nicht jedem Anbieter ein unbegrenztes Budget für Werbung zur Verfügung steht. Es geht durchaus ein paar Nummern kleiner, wenn man eine pfiffige Idee geschickt mit mehreren Möglichkeiten verknüpft.

    Passend zur Vorweihnachtszeit habe ich mal zur Verdeutlichung einige Dinge aus einer Anzeigen- und Flyer-Kampagne eines Baumarktes herausgefischt, die ich vor einigen Jahren entwickelt habe. Der Baumarkt wollte eine Serie von Anzeigen schalten und zur weiteren Unterstützung Flyer verteilen. Mir schwebte eine Figur vor, mit der man kleine Episoden erzählen konnte und deren Wiedererkennungswert sehr hoch war. Was lag näher als der Weihnachtsmann selbst?



    Das knuffige Exemplar zierte z.B. obigen Flyer und die unteren Anzeigen mit großem Erfolg. Kunden suchten den Baumarkt auf und wollten diesen Weihnachtswichtel gern erwerben ... Da das leider nicht möglich war (er war in meinem Privatbesitz), nahmen sie das Angebot zum Verschenken eines Gutscheins gern an, der ebenfalls mit diesem Weihnachtsmann gestaltet war.



    Wichtig war der Bezug zu Weihnachten mit dem Hinweis auf den hauseigenen Weihnachtsmarkt. Doch in einigen Anzeigen sollte eine direkte Verknüpfung mit dem Baumarkt ersichtlich werden, was über den Text gelöst wurde.



    Dieses Beispiel nun einfach auf andere Bereiche zu übertragen, liegt zwar nah, verfehlt aber irgendwann seine Wirkung. Der Baumarkt selbst kann sie weiter verwenden, da die Idee ursprünglich mit ihm verknüpft und ein Wiedererkennungswert gegeben ist.

    Doch das Grundprinzip gilt für alle - egal, ob Vermieter von Unterkünften oder Anbieter von Produkten und/oder Dienstleistungen - und lässt sich saisonunabhängig weiterentwickeln. Eine kleine Geschichte, ein Gedankenanstoß, eine amüsante Wortspielerei, ein Maskottchen mit Hinweis z.B. auf die eigene Website, wo die Idee aufgegriffen und fortgeführt wird. Also etwas Durchgängiges, das sich bei den Kunden immer wieder in Erinnerung bringt - durch Wort und/oder Bild. Es gilt nur, die passende Idee zu finden ... und das ist wohl eine größere Herausforderung als die Umsetzung.

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    Montag, 26. November 2007

    Zu vermieten - Teil 2


    Texte

    Wie beschreibt man am besten die zu vermietende Unterkunft? Zu viel Text schreckt ab, eine spärliche Kurzfassung wirft Fragen auf. Gelungen ist eine tabellarische Übersicht mit den wichtigsten Kriterien und einer zusätzlichen Beschreibung, wobei auch noch so genannte „Piktogramme“ (z.B. Telefon, Terrasse/Balkon, Nichtraucher, Haustiere erlaubt usw.) oder Grundriss-Zeichnungen die Informationen bildhaft auf einen Blick unterstützen können. Anhand der beschriebenen Merkmale sollte sich ein Gast, der weder das Haus noch die Insel kennt, einen umfassenden Überblick verschaffen können.

    Ausführliche Informationen sind bei Ferienwohnungen besonders wichtig, deshalb richten sich die nachfolgenden Beispiele an ihnen aus. Andere Unterkünfte wie Appartements, Doppel- , Einzel-, Familien- und Privatzimmer kommen mit weniger Angaben aus, doch je konkreter desto besser. Denn wie ist ein kleines, mittleres oder großes Doppelzimmer zu verstehen? Hier hilft die Angabe in Quadratmetern deutlich weiter oder eine Zusatzbeschreibung, welches Mobiliar außer dem Doppelbett noch im Raum vorhanden ist (z.B. Sitzgruppe, Trennung von Wohn- und Schlafraum usw.).

    Im tabellarischen Teil können folgende Angaben untergebracht werden, die sich konkret auf die Unterkunft beziehen:

    Art der Unterkunft (z.B. 3-Raum-Wohnung)
    Anzahl der Schlafräume (z.B. 2)
    Belegung mit wie vielen Personen maximal (z.B. 4 Erwachsene oder 2 Erwachsene und 2 Kinder)
    Größe (ca. … qm)
    Lage im Haus (z.B. 1. OG)
    Bad/Dusche/WC
    Komplette Küche / Küchenzeile / Pantryküche
    Bettwäsche und Handtücher enthalten / gegen Aufpreis
    Endreinigung inklusive / exklusive
    Mindestaufenthalt (z.B. 7 Nächte)
    Balkon, Terrasse, Garten (sofern zur eigenen Nutzung und Lage, z.B. Südwest)
    Allergiker gerechte Einrichtung (z.B. Fliesen, Laminatboden, Verwendung von speziellen Materialien, Betten/Wäsche usw.)
    Für Rollstuhlfahrer geeignet (z.B. barrierefrei, Hilfsmittel vorhanden usw.)
    Rauchen gestattet / nicht gestattet
    Haustiere auf Anfrage / nicht erlaubt (z.B. nur kleine Hunde)
    Fernseher, Telefon, Internet-Zugang, Parkplatz am Haus, Waschmaschine, Trockner, Kinderbett, Hochstuhl usw.
    Preise und Saisonzeiten (wobei daraus evtl. Staffelungen anhand der Personenzahl hervorgehen)
    Fester Anreisetag (sofern vorgegeben, z.B. samstags)
    Uhrzeiten früheste Anreise / späteste Abreise

    Alle Nebenkosten, die nicht im angegebenen Mietpreis pro Nacht enthalten sind, müssen klar ersichtlich neben der Leistung aufgeführt werden, um Missverständnissen vorzubeugen.

    In der zusätzlichen Beschreibung sind folgende Informationen von Interesse, die außer der Unterkunft auch das Haus, die Umgebung und den Standort auf der Insel einbeziehen:

    Die Einrichtung der Unterkunft kann von zweckmäßig über behaglich, gediegen, rustikal, gemütlich, hell, freundlich, modern bis hin zur gehobenen Ausstattung gehen. Wichtig ist hierbei eine treffende Bezeichnung, die das Bild widerspiegelt. Umfasst eine „frisch renovierte“ Wohnung eine komplette Neueinrichtung? Wie lange gilt ein „frisch renoviert“ oder „neu erbaut“? Ungewöhnliche Merkmale wie z.B. steile Stiegen, niedrige Raumhöhe, Schlafraum auf einer Galerie usw. sind erwähnenswert, um Überraschungen vorzubeugen. Gerade die Beschreibung in Worten weckt Bilder in den Köpfen, deren subjektive Erwartungshaltung durchaus unterschiedlich ausfallen kann. Wenn keine Fotos zur Unterstützung da sind, ist das Fassen in Worte ein äußerst sensibles Thema.

    Die Art des Hauses und die Lage sind ebenso von Interesse (z.B. 6-Familien-Haus, 3 Gehminuten bis zum Nordstrand, 8 Gehminuten bis zum Kurplatz, Garten/Terrasse zur gemeinschaftlichen Nutzung, Schwimmbad/Sauna/Fitnessraum im Hause ohne/gegen Entgelt).

    Die Umgebung bietet außer Einkaufsmöglichkeiten (z.B. Bäcker, Supermarkt, Fahrradverleih usw.) ebenfalls die Nähe zu attraktiven Einrichtungen (z.B. bade:haus, Kurtheater, Restaurants, Reiterhof, Minigolf-Anlage, Surf-, Segelschule, Fähranleger, öffentlicher Parkplatz, Bushaltestelle usw.). Sofern die Natur direkt vor der Haustür liegt, kann man diesen Reiz ebenso betonen (z.B. Wander-, Reit-, Radwege, weitläufiger Strand, Bucht, Dünengürtel usw.). Wenn das Haus zusätzlichen Service offeriert, sollte er in jedem Fall erwähnt werden, wie z.B. Frühstücksangebot, Brötchen-, Tageszeitungsservice, Abholung bei Ankunft, geführte Wanderungen, Ausflüge, Baby- oder Hundesitting, besondere Veranstaltungen oder Kurse usw.

    Was manchem Vermieter vielleicht selbstverständlich erscheint, kann für den Gast ein besonderes Plus sein, das den Ausschlag gibt, gerade diese Unterkunft zu mieten. Deshalb sollte man sich für die Beschreibung Zeit nehmen, treffende Formulierungen finden und das Besondere herausstellen. Unterstützend kann man sich „fremde“ Hilfe heranziehen, indem man z.B. mehrere Meinungen einholt von Leuten, die die Unterkunft nicht kennen. Oder indem man Gäste nach den Gesichtspunkten befragt, ob die Beschreibung zutrifft. Wenn Sie auf professionelle Unterstützung zurückgreifen möchten, können Sie mich gern ansprechen. Als Texterin ist es meine Aufgabe, treffende Formulierungen zu finden.

    Je ausführlicher eine Unterkunft beschrieben ist, desto leichter kann der Gast seine Entscheidung treffen. In dem Fall gilt der Grundsatz: „Mehr ist mehr.“ Allerdings in einer lesefreundlichen Form, die dem Gast so viele Fragen wie möglich beantwortet. Wenn die Beschreibung einmal steht, ist zwar ein Großteil der Arbeit erledigt, doch die Texte unterliegen ebenso den Veränderungen, die mit der Unterkunft einhergehen. Deshalb sollte man von Zeit zu Zeit überprüfen, ob die Informationen auf dem aktuellen Stand sind und sie zeitnah ändern.

    Schwieriger wird die Sache, wenn nur ein begrenzter Platz für die Beschreibung zur Verfügung steht (z.B. in Anzeigen, Hausprospekten usw.). Da ist Fingerspitzengefühl gefragt, welche Merkmale Erwähnung finden. Versetzen Sie sich in die Lage des Gastes, was er unbedingt wissen muss, indem Sie sich vorstellen, welche Informationen Sie selbst abfragen, bevor Sie für Ihren eigenen Urlaub eine Unterkunft buchen. Sammeln Sie die Rückmeldungen Ihrer Gäste, wonach am häufigsten gefragt wird, das ist ebenfalls ein gutes Hilfsmittel.

    Schauen Sie sich ruhig bei Ihren Mitbewerbern am Markt um, wie sie ihre Unterkünfte anbieten. Doch wenn Sie gute Darstellungen einfach nur kopieren, verschenken Sie die Chance, sich selbst, Ihre persönliche Leistung sowie Ihre angebotene Unterkunft als etwas Besonderes herauszustellen. Es ist Ihre Entscheidung, ob Sie sich als einer von vielen oder als einzigartig präsentieren. Sollten Sie zusätzliche Informationen, Tipps oder konkrete Unterstützung benötigen, fragen Sie mich einfach.

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    Dienstag, 20. November 2007

    Kleine Aufmerksamkeit


    mit besonderer Wirkung oder Keine Aufmerksamkeit mit fataler Wirkung. Wenn man z.B. Stammkunden zum Geburtstag gratuliert und ihnen ein kleines Geschenk macht, was wiederum einen Anreiz zur Bestellung/zum Kauf darstellt. Im Grunde ist diese Idee sehr gut zur Kundenbindung, wenn ich ihm persönliches Interesse entgegenbringe und ihm meine Aufmerksamkeit schenke. Doch genau der Punkt "Aufmerksamkeit" entscheidet darüber, ob diese Maßnahme greift oder nicht.

    Man gratuliert niemals vor dem Ehrentag, schon gar nicht knapp 4 Wochen vorher und damit auch noch im falschen Monat. Das irritiert nicht nur, das führt schon zu mehr als einem ärgerlichen Stirnrunzeln - vor allem, wenn im beigelegten Schreiben das Geburtsdatum noch auffällig eingedruckt ist. Der Text hat sich in all den Jahren nicht geändert, was den Eindruck einer routinemäßigen Abfertigung noch verstärkt.

    Das Argument "große Firma mit fixen terminlichen und logistischen Abläufen" lasse ich nicht gelten - dazu gehören nur kleinere organisatorische Maßnahmen, um so etwas besser zu machen. Aber so, wie sich das hier präsentiert, ist es nur eine abgespulte Aktion, die jegliches Interesse und Aufmerksamkeit für den Kunden vermissen lässt. Die fatale Wirkung: Diese Firma hat soeben einen guten Stammkunden verloren.

    Oft sind es gerade die Kleinigkeiten, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Ein kleiner Betrieb nutzt diese Gelegenheit auch, um sich bei mir als Kunde in Erinnerung zu bringen - ohne zusätzliche "Aufmerksamkeit". Aber der Geschäftsinhaber persönlich nimmt sich die Zeit, die Geburtstagsgrüße handschriftlich zu formulieren und lässt sie termingenau überbringen. Das ist für mich eine besondere Aufmerksamkeit und Wertschätzung, über die ich mich wirklich freue und ihm dafür die Treue halte.

    Es gibt eine Vielzahl Werbemaßnahmen für das kleine Budget - doch man sollte sie nie gedankenlos einsetzen, sondern ihnen besondere Aufmerksamkeit schenken, damit sie die gewünschte Wirkung entfalten können.

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    Sonntag, 11. November 2007

    Zu vermieten – Teil 1


    Unterkünfte jeglicher Art für jeden Geschmack und Geldbeutel gibt es hier auf Norderney. Manche von ihnen sind begehrter als andere – woran liegt das? Aus der Erfahrung der Zimmervermittlung bei der Kurverwaltung kenne ich einige Knackpunkte, warum einige Objekte schwieriger zu vermitteln sind als andere. Gerne möchte ich das bisher gesammelte Wissen mit Ihnen teilen und einige Anregungen geben, was die Attraktivität einer Unterkunft ausmacht bzw. wie die Darstellung im Internet, in Hausprospekten, in Anzeigen und bei den Zimmervermittlungen aussehen kann. Oft sind es nur kleine Details wie z.B. Lücken in der Beschreibung, die mehr Fragen aufwerfen als beantworten und somit das Interesse ausbremsen.

    In lockerer Reihenfolge gehe ich in der nächsten Zeit auf die einzelnen Punkte ein. Wer noch weitere Tipps auf Lager hat oder wichtige Aspekte vermisst, bitte melden!

    Fotos

    Unterkünfte ohne begleitendes Fotomaterial sind ungleich schwieriger zu vermitteln. Der interessierte Gast möchte sich gern ein umfassendes Bild vorab machen, daran ändert selbst die beste Beschreibung mit Worten nichts. Wie sieht eine „moderne und freundliche Einrichtung“ aus? Damit verknüpft jeder Mensch subjektive Erwartungen, die sehr unterschiedlich sein können.

    Doch wie fotografiert man die Unterkünfte am besten? Auch da gibt es viele Wege, die zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Lieber mehr Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln aufnehmen als so viel wie möglich auf ein Bild zu „stauchen“. Clever gedacht sind die Aufnahmen mit Weitwinkel-Perspektive, das ist technisch kein Problem. Doch die Fotos vermitteln manchmal einen unbeabsichtigt falschen Eindruck: Sie stellen einen Raum größer dar als er wirklich ist.

    Eine zusätzliche Ausleuchtung kann in einigen Fällen hilfreich sein, ist aber kein generelles Muss. Wichtiger ist das Einfangen der Atmosphäre, die die Unterkunft ausstrahlt. Oft sind es liebevolle Details in der Ausstattung, die eine gemütliche und ansprechende Stimmung erzeugen – sie sind es immer wert, im Bild dokumentiert zu werden. So können z.B. auch Badezimmer auf Anhieb einladender wirken als andere, weil neben dem gewohnten Anblick der Sanitärausstattung farbliche Akzente, zweckmäßige Zusatzeinrichtungen oder verspielte Ideen ins Auge fallen. „Mal was anderes!“ – das ist letztlich das Signal, das optisch ausgesandt wird.

    So können auch Unterkünfte, die von der Lage im Haus (z.B. Souterrain oder oberstes Stockwerk) auf den ersten Blick vielleicht nur nachrangige Bedeutung habe, in der Detailansicht mehr als genug Punkte wettmachen. Wenn die Ausstattung sichtbar einladend ist, riskiert man gern noch einen zweiten Blick und zieht sie doch in Erwägung.

    Mit See- oder Meerblick – am besten zeigen, wie man diesen Ausblick genießen kann. Denn an diese Aussage werden erfahrungsgemäß sehr hohe Erwartungen geknüpft. Ist es wirklich ein umfassender Panoramablick, den man auch hat, wenn man auf dem Sofa oder am Esstisch sitzt? Oder muss man sich vielleicht recken, sieht gerade mal knapp über den Deich? Auch wichtig: Ist es der Blick auf die offene See oder das Wattenmeer? Beides hat seinen Reiz – und gerade den sollte man optisch demonstrieren.

    Wie man sich bettet … ist vielleicht der wichtigste Aspekt. Steht im Schlafzimmer ein klassisches Doppelbett oder sind es getrennte Betten? Das zweite Schlafzimmer ist eher als Kinderzimmer gedacht und mit Etagenbetten ausgestattet? Gut zu sehen … Und wie steht es mit den Schlafmöglichkeiten im Wohnraum? Sind es Schrankbetten oder eine Schlafcouch? Noch besser, wenn man sich da einen umfassenden Überblick verschaffen kann, der alle Fragen beantwortet.

    Wie sieht das Haus von außen aus? Auch dieser Eindruck zählt – allein schon deswegen, dass man die Unterkunft nach Eintreffen auf der Insel direkt findet. Ein bisschen Erkennungswert ist da sehr hilfreich, vor allem wenn es der erste Besuch ist.

    Was gibt es sonst noch zu sehen – vielleicht den Frühstücks- und/oder Aufenthaltsraum, das Restaurant, die Sauna, das Schwimmbad, den Fitnessraum, die Gemeinschaftsterrasse, den Garten o.Ä. Auch hier gilt: Details und Atmosphäre runden das Bild erst richtig ab. Denn das alles ist bestimmt sehenswert - möglichst vorab. Damit die Fantasie schon mal ein bisschen spazieren gehen kann, wie z.B. morgens ein gemütliches Frühstück aussieht. So kommen Urlaubsgefühle auf.

    Wer mal etwas ausprobieren möchte, der „belebt“ seine Unterkunft. Warum nicht einfach begeisterte Gäste fragen, ob sie den Fotos eine lebhafte Note geben möchten? Ein lebendiger Eindruck mitsamt den Gastgebern wirkt sehr einladend.

    Fotos beeinflussen meine Entscheidung als Gast, ob ich mich in dieser Unterkunft wohlfühlen kann. Deshalb ist es wichtig, dass die Fotos die Wirklichkeit wiedergeben und keine falschen Erwartungen wecken. So viele Menschen es gibt, so unterschiedlich sind die Ansprüche an eine Unterkunft. Wo einem eine zweckmäßige Ausstattung genügt, zieht der andere lieber ein luxuriöses Ambiente vor. Mit Fotos ist es einfacher, für jeden Topf das passende Deckelchen zu finden.

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    Donnerstag, 25. Oktober 2007

    Den Kopf hinhalten


    Wenn ein Gastgeber nicht nur seine Ferienwohnungen oder Zimmer im Internet vorstellt, sondern mit seinem Portrait zu einem Besuch einlädt, dann ist das sympathisch. Das vermittelt dem Gast das Gefühl, willkommen geheißen zu werden - selbst wenn man sich noch nicht persönlich kennt. Damit sinkt auch die Hemmschwelle, den Kontakt per Telefon oder E-Mail aufzunehmen, denn es fällt leichter, mit einem Menschen zu kommunizieren, von dem man ein Bild vor Augen hat.

    Halten Sie doch mal Ihren Kopf für eine persönliche virtuelle Einladung hin - ich helfe Ihnen gerne, Ihre Schokoladenseite zu präsentieren.

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    Sonntag, 14. Oktober 2007

    Stammgäste gewinnen und halten


    Das bedeutet nichts anderes als eine gute Beziehungspflege - von Anfang an. Man lernt sich kennen, lernt den Partner wertschätzen und bringt sich von Zeit zu Zeit in angenehme Erinnerung. Gerade jetzt zum Ausklang der Saison sollte man sich auf die Beziehungspflege besinnen - gibt es da etwas Besinnlicheres als das kommende Weihnachtsfest? Ein netter und persönlicher Gruß, verbunden mit den besten Wünschen zum kommenden Jahr und die Freude auf ein baldiges Wiedersehen ... das verbindet. Brauchen Sie Ideen oder suchen Sie noch nach den passenden Worten? Ich helfe Ihnen gern weiter.

    Diese Beziehungspflege gilt ebenso für Stammkunden: Schaffen Sie eine gute Ausgangsbasis für wertvolle Beziehungen. Ein guter Service sollte selbstverständlich sein, doch erst die individuelle Betreuung bringt die Wertschätzung zum Ausdruck. Geben Sie es Ihren Kunden schriftlich, dass Sie sich über die Geschäftsbeziehung freuen - ich denke gern mit Ihnen gemeinsam nach, in welcher Form Sie das ausdrücken können.

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    Samstag, 13. Oktober 2007

    Wie gemalt ...




    Wer nun nicht gerade ein begnadeter Künstler ist, seine Website aber ein bisschen anders gestalten möchte, kann mit einem fähigen Bildbearbeitungsprogramm durchaus Kunstwerke schaffen. Sie sind auf jeden Fall ein ungewöhnlicher Blickfang für den Besucher.

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    Dienstag, 7. August 2007

    Ehrensache


    Ja, es ist mir eine Ehre, dass ich einen schönen Foto-Auftrag für das Seehospiz, die Rehabilitationsklinik für Kinder und Jugendliche hier auf Norderney realisieren durfte. Neben dem Spaß, den ich bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hatte, sie mit ihren Emotionen einzufangen, durfte ich außerdem einen Blick hinter die Kulissen werfen, der mich sehr beeindruckt hat. Mit welchem Engagement und Hingabe hier den kleinen und größeren Patienten sowie den Begleitpersonen (Eltern) Hilfestellungen angeboten werden und ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, das ist beachtlich. Das ist nicht allein mit logistischen Maßnahmen zu realisieren, dazu gehört eine Menge Herzblut. Diese Atmosphäre ist in jedem Klinikbereich zu spüren. Einige der Fotos, die für Print- und Online-Medien verwendet werden, sind nun auf den Webseiten des Seehospiz zu sehen.

    Eine weitere Ehre, die mir zuteil wird, ist die Verlinkung des Norderney-Tagebuchs auf den Webseiten des Old Smuggler, wofür ich mich ganz herzlich bedanke!

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    Sonntag, 17. Juni 2007

    Mehr als nur Spielerei


    ist das Bearbeiten von Fotos zu einem ungewöhnlichen Blickfänger. Besonders wenn es um Motive geht, die zu Werbezwecken genutzt werden sollen. Viele Anbieter werben mit demselben Motiv, hier gilt es eine ungewohnte Perspektive zu finden. Dem Betrachter und (potenziellen) Kunden etwas Neues zu bieten, sich als Anbieter aus der Menge abzuheben mit frischen Ideen. Warum also nicht über gewohnte Motive, die ungewöhnlich präsentiert werden? Die grafische Bearbeitung ist nur eine Möglichkeit - aber eine sehr wirkungsvolle.

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    Dienstag, 5. Juni 2007

    Norderney lässt grüßen


    Werbung für die Insel mal anders - und sie erreicht auf dem Postweg viele neugierige Augen. Statt in Packpapier habe ich mein Päckchen in die Norderneyer Rundschau eingewickelt. Es hätte auch die Badezeitung sein können. Beim nächsten Mal werde ich wohl den Bilderbogen aus dem Gastgeberverzeichnis verwenden, das ist ein echter Hingucker. Doch selbst bei herkömmlichem Packpapier kann man noch Motive oder Postkarten aufkleben. Vielleicht noch eine Bemerkung draufschreiben: Inklusive einer frischen Brise von Norderney!

    Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt, wie man aus normaler Post einen Werbeträger machen kann. Die schon auf dem Versandweg neugierige Blicke auf sich zieht und bei dem ein oder anderen das Fernweh weckt und einen Impuls für einen Besuch auf Norderney gibt.

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    Sonntag, 18. März 2007

    Konkreter formuliert


    was ich mit meinem Wunsch nach einer "Aufgabe, die mich fordert und fördert" auf der Eingangsseite meine:

    Ich suche eine Festanstellung hier auf Norderney, wo ich möglichst viele meiner vorhandenen Qualifikationen und Talente einbringen kann. Das kann eine Stelle im administrativen oder touristischen Bereich sein, wo vielleicht der Aufgabenschwerpunkt in der Verwaltung liegt, aber Kenntnisse im Bereich Marketing und Werbung willkommen sind. Es kann im Gastgeber-Bereich sein, wo neben Rezeptions- und Büroarbeiten auch Ideen zur Umsetzung von eigenen Seminaren und Veranstaltungen in Betracht gezogen werden. Ebenso denkbar ist ein Einsatz in einer Klinik, wo das Angebot für Patienten mit Hilfe zur Selbsthilfe erweitert werden soll (z.B. durch Vorstellung von Hobbys mit Mehrwert, die wertvolle Begleiter auf dem Weg zur Heilung sind).

    Klassische Berufsbezeichnungen, die mir dazu einfallen: Sekretärin, Rezeptionistin, Sachbearbeiterin, kaufmännische Angestellte. Doch Sie bekommen darüber hinaus noch eine gute Portion mehr, woraus sich ganz neue Aufgaben entwickeln können.

    Natürlich wünsche ich mir diese Aufgabe in einer netten Umgebung mit fröhlichen Menschen, die Spaß an ihrer Arbeit haben und wo ein gesunder Teamgeist herrscht.

    Unmöglich? Nun, wünschen kann man sich alles und ich gebe meine Bestellung beim Universum auf - damit habe ich die besten Erfahrungen gemacht. Wie sich manches so plötzlich aus heiterem Himmel fügt. Glauben Sie nicht? Auch darüber können wir reden, wenn Ihnen danach ist ;-)

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    Montag, 5. Februar 2007

    Darf ich Ihnen ...


    ... meine Karte überreichen? Zunächst einmal virtuell, die Druckdaten sind auf dem Weg und in einigen Tagen werde ich die druckfrischen Exemplare auch real weitergeben können.

    Visitenkarten - ein komplexes Thema. Natürlich kann man sie in schlicht weiß mit schwarzem Druck halten. So, wie viele andere. Dann fällt sie auch ganz bestimmt nicht auf. Ein farbiges Element (z.B. ein Logo) erhöht schon eher den Wiedererkennungswert. Viel Farbe ist mutig. Beidseitig bedruckt nimmt man den ganzen Raum ein, der zur Verfügung steht. Schriftarten - von streng bis verspielt. Anordnung und Gestaltung - ja, da gibt es einige Regeln zu beachten. Vor allem muss die Visitenkarte zum Inhaber passen. Und das ist manchmal gar nicht so einfach.

    Wie in meinem Fall, da gingen schon etliche Überlegungen durch meinen Kopf, wie sie denn dieses Mal aussehen könnte. Gute Laune verbreiten (z.B. über die Farbwahl) und ein bisschen Tiefgang mit einem Lächeln vermitteln (z.B. durch das Foto mit dem Zitat). Ach ja ... und die Kontaktdaten natürlich auch enthalten ;-) Das Ergebnis liegt irgendwo zwischen mutig und übermütig - und über Geschmack lässt sich bekanntlich trefflich streiten.





    Tja ... Visitenkarten entwerfen kann ich auch. Von schlicht bis übermütig - ganz nach Wunsch.

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    Dienstag, 23. Januar 2007

    Solide Basis


    Hier nun ein paar Fakten zu meinem fachlichen Hintergrund:

    Kaufmännische Lehre
    bei der Deutschen Lufthansa AG, Hauptverwaltung Köln

    Angestellte (knapp 25 Jahre)
    bei der Deutschen Lufthansa AG, Hauptverwaltung Köln
    mit unterschiedlichen Einsatzgebieten, z.B. Sekretariat, Sachbearbeitung Flugplanung, EDV/Flugplanung, Statistik und Information, Benutzerbetreuung EDV, Mitarbeit in diversen Projekten (Einführung SAP im Finanz- und Rechnungswesen), Betreuung Routinegeschäft nach erfolgter Umsetzung Projekte

    Kaufmännische und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und Abläufe sind mir vertraut, in die jeweilige Branche kann ich mich problemlos rasch einarbeiten. Projektmanagement von der Konzeption über die Organisation bis zur Umsetzung geht mir leicht von der Hand.

    (Werbe)Texterin (Fernstudium)
    Fachliche Dokumentationen, Handbücher, Geschäftskorrespondenz, Werbetexte, Info-Broschüren, Flyer, Webseiten, Kurzgeschichten, Ratgeber u.a. Worte bewegen, das ist mein Motto. Ansprechende Texte, die etwas bewegen - das ist meine Leidenschaft.

    Fotografin
    seit meiner Kindheit - als Autodidaktin. Analoge Fotografie habe ich in den letzten Jahren durch den Einsatz digitaler Technik abgelöst und bearbeite meine Bilder selbst (z.B. für Einsatz von Print- und Online-Medien)

    Sprache(n)
    Englisch fließend in Wort und Schrift
    Niederländisch Grundkenntnisse, wobei die passive Seite (Lesen, Verstehen) überwiegt, da geht es schon über die Grundkenntnisse hinaus
    Spanisch (noch einige Brocken), ist durchaus reaktivierbar
    angenehme dialektfreie Telefonstimme

    Kunden-/Gästebetreuung
    Die Arbeit für und mit Menschen liegt mir am Herzen. Kommunikation und Verhandlungsgeschick sind meine Stärken.

    Insgesamt ein gutes Rüstzeug für viele mögliche Aufgaben ...

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